Beiträge von jan
Atommüll aus Berlin rollt „nicht vor 2027“ nach Ahaus
Unter dem Titel „Die ungelöste Erbfrage des Reaktors am Wannsee“ berichtet RBB24 zum angekündigten Atommüll-Transport aus dem Forschungsreaktor Berlin in das nordrhein-westfälische Zwischenlager Ahaus: Das Helmholtz-Zentrum Berlin, das den Reaktor BER-II bis 2019 betrieben hat, rechnet laut Berliner Umweltverwaltung nicht damit, vor 2027 mit dem Abtransport des radioaktiven Abfalls beginnen zu können. Es handelt sich…
WeiterlesenMahnwache bei miesem Wetter
Trotz Regenwetters versammelten sich am Samstag Atomkraftgegner:innen an der möglichen Castor-Transportstrecke bei Jülich, um auf die angekündigte Atommüll-Lawine nach Ahaus hinzuweisen. Aufgerufen hatte das Aktionsbündnis „Stop Westcastor“ zu der Mahnwache. Die Aktivist:innen erneuern mit der Aktion ihre Forderung an die NRW-Landesregierung und die Bundesregierung, auf die gefährlichen Castor-Transporte zu verzichten.
WeiterlesenMünster verbannt Atomtransporte
Gestern Abend als Punkt 10.1 auf der Tagesordnung der Ratssitzung beschlossen wurde der Antrag „Risiken im Umgang mit Atommüll minimieren – Keine Uran- und Castor-Transporte durch Münster“ als gemeinsamer Antrag der Fraktion GRÜNE, der SPD-Fraktion, der Fraktion Volt, der Die Linke Ratsfraktion Münster und der Ratsgruppe Die PARTEI/ÖDP-Gruppe. Dieser wegweisende und weitreichende Beschluss richtet sich…
WeiterlesenKeine Uran- und Castor-Transporte durch Münster!
Im Rat der Stadt Münster fordern die Fraktionen von Bündnis 90/Die Grünen, SPD, Volt, Die Linke, der ÖDP sowie der Gruppe Die PARTEI den Transport von radioaktivem Material durch das Stadtgebiet künftig zu verbieten. Dabei geht es einerseits um Transporte von Uranhexafluorid im Zusammenhang mit der Urananreicherungsanlage in Gronau. Möglich ist aber auch, dass die…
WeiterlesenMahnwache am 21.2. verlegt: „auf Rasthöfen sind Versammlungen verboten“
Die Mahnwache des Aktionsbündnisses Stop Westcastor findet am Samstag den 21. Februar von 14.00 bis 16.00 Uhr auf der Aachener Landstraße 25, 52428 Jülich (vor dem ehemaligen Restaurant Königshäuschen) statt. Geplant war die Aktion auf dem Rasthof „Ruraue Südseite“, dem hatte die Polizei aber widersprochen: Auf Autobahn-Rasthöfen seien Versammlungen verboten.
WeiterlesenBrokdorf-Castor-Info am 19.2. in Elmshorn
Das planlose verschieben von Atommüll von einem Ort zum Nächsten ist gefährlich und versucht die Ewigkeitskosten der Atomindustrie zu vertuschen. Die mögliche Transportroute für den angekündigten Castortransport von Sellafield nach Brokdorf führt „im Frühjahr 2026“ u.a. durch Hamburg, Pinneberg, Elmshorn und Itzehoe. Am Donnerstag, 19. Februar findet um 19 Uhr im Linken Zentrum in der…
WeiterlesenCastor Alarm Frühjahr 2026! Infoveranstaltung 24.02.2026, 19 Uhr, Köln Kalk
Castor Transport? Das hört sich an, wie eine Geschichte aus längst vergangener Zeit, und so ist es auch. Atomkraftwerke werden in Deutschland nicht mehr betrieben, aber der Atommüll – ups, den gibt es ja immer noch. Und weil es in den nächsten Jahrzehnten auch kein Endlager geben wird, wird der Atommüll hin und her geschoben,…
Weiterlesen7. März – Demo in Ahaus
Samstag, 7. März, 11.30 Uhr: Große Demo in Ahaus ab Rathaus – wir ziehen wieder auf die Castor-Strecke in Ahaus! Es wird Ernst: Seit Jahren ringen wir darum, dass die 152 Castoren mit dem hochradioaktiven Atommüll aus dem Forschungszentrum Jülich genau dort bleiben, bis ein geeignetes, für zehntausende Jahre sicheres Endlager gefunden wird. Dazu muss…
Weiterlesen31.1.: „Castorisches Cafe“ zu Köln
Am Samstag, 31. Januar, findet ab 18.00 Uhr in Köln erneut das „Castorische Cafe“ statt, wo unter anderem zu den Castortransporten Jülich – Ahaus informiert wird:
WeiterlesenCastoren sind Thema auf der „Atommüllkonferenz“
Die drohenden Castortransporte von Jülich nach Ahaus und die Behälterlieferungen aus der britischen Wiederaufarbeitungsanlage Sellafield mit Ziel Brokdorf werden zum Thema auf der „Atommüllkonferenz“, die am Samstag, 07. Februar 2026, in Göttingen stattfindet. Bei der Atommüllkonferenz handelt es sich um ein Treffen der Anti-Atom-Bewegung, das dem gegenseitigen Austausch und der Planung gemeinsamen Vorgehens dient. Sie…
WeiterlesenCastor Alarm Frühjahr 2026! Infoveranstaltung 9.2. in Kiel
Castor Transport? Das hört sich an wie eine Geschichte aus längst vergangener Zeit, und so ist es auch. Atomkraftwerke werden in Deutschland nicht mehr betrieben, aber der Atommüll – ups, den gibt es ja immer noch. Und weil es in den nächsten Jahrzehnten auch kein End-Lager geben wird, wird der Atommüll hin und her geschoben,…
WeiterlesenMahnwache am 7. Februar in Düren
Aus Protest gegen die angekündigte Atommüll-Lawine durch Nordrhein-Westfalen hat das Anti Atom Bündnis „STOP WESTCASTOR“ eine weitere Mahnwache angemeldet: Am Samstag, 7. Februar wird in Düren an der Ecke Kölnstrasse/Wirtelstrasse zwischen 11.00 und 13.00 Uhr auf die geplante Verschiebung von 152 hochgefährlichen Castorbehältern über die maroden Straßen in NRW von Jülich/Rheinland nach Ahaus/Westfalen aufmerksam gemacht.
WeiterlesenErfolgreiche Demo in Bottrop
Ca. 130 Menschen haben sich heute an einer Demonstration in Bottrop gegen die angekündigte Atommüll-Welle aus Jülich in das Zwischenlager Ahaus beteiligt. Bottrop liegt an einer der möglichen Transportstrecken für 152 LKW-Ladungen mit Castor-Behältern. Bisher gibt es keine offiziellen Termine für die genehmigten Castortransporte. Der BUND NRW klagt vor dem Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg gegen die Genehmigung…
Weiterlesen21. Februar: Mahnwache gegen Castortransporte bei Jülich
Die nächste Aktion gegen die Atommüll-Lawine durch NRW ist angemeldet worden: Auf dem Rasthof Ruraue Ost (an der A44, bei Jülich) wird am Samstag dem 21. Februar von 14.00 bis 16.00 Uhr eine Mahnwache stattfinden. Organisiert wird die Aktion vom Aktionsbündnis Stop Westcastor. Weitere Infos dazu folgen.
WeiterlesenProtest wirkt: Gericht gibt Autobahnbrücken frei
Gefährlich ist es, Atommüll über Autobahngroßbaustellen zu transportieren – nicht der Protest auf Autobahnbrücken gegen unnötige und gefährliche Atomtransporte! Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hat heute Nachmittag in einem Eilverfahren die Nutzung der beiden Autobahnbrücken über die A2 für die Castor-Demo übermorgen (Samstag 24.1.) in Bottrop freigegeben. Die Kreispolizei Recklinghausen habe „keine stichhaltige Begründung für ein Verbot…
WeiterlesenCastor Alarm Frühjahr 2026
Manche haben es über die Infoveranstaltungen in Wilhelmsburg oder im INCITO schon mitbekommen: Im Frühjahr 2026 soll es einen CASTOR Transport von der WAA Sellafield zum Zwischenlager Brokdorf geben. Die Transportstrecke führt mit großer Wahrscheinlichkeit einmal mitten durch Hamburg, von Harburg über Wilhelmsburg, Rotenburgsort, Horn, Wandsbek, Barmbek über Eidelstedt und dann weiter nach Pinneberg und…
WeiterlesenAtomkraftgegner ziehen wegen Demoauflagen vor das Verwaltungsgericht
Die Polizei hat die Nutzung zweier Autobahnbrücken für die angekündigte Demonstration am 24. Januar in Bottrop untersagt. Es gibt im Versammlungsrecht keine Ausnahmen für Autobahnbrücken, meinen Atomkraftgegner:innen. Die Veranstalter:innen gehen deshalb mit einem Eilantrag gegen die Einschränkungen für die Demo vor, weil sie fürchten, dass die Polizei hier eine Art „Castor-Sonderrecht“ für Versammlungen entlang der…
WeiterlesenCastor-Briefe an Wüst, Neubaur und Reul
Mit Schreiben an NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU), Wirtschaftsministerin Mona Neubaur (Grüne) sowie Innenminister Herbert Reul (CDU) versuchen die Anti-Atomkraft-Initiativen im Münsterland und Jülich sowie der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) neuen Schwung in die politische Castor-Debatte zu bringen. Die Anti-Atom-Organisationen fordern von Wüst und Neubaur eine Einladung an die Bundesregierung zu Last-Minute-Gesprächen, um die Weiterlagerung des…
WeiterlesenCastor-Mobilisierung in Hamburg
Auch wenn derzeit die Auseinandersetzungen um „Castoren“ zwischen Jülich und Ahaus toben, könnte im Frühjahr ein weiterer Atommülltransport durch Deutschland rollen. Absender ist die Wiederaufarbeitungsanlage Sellafield in England, Ziel das Zwischenlager am norddeutschen Atomkraftwerk Brokdorf. Während es in Jülich um 152 LKW-Fahrten über die Autobahn geht, wird der Müll aus England mit dem Schiff nach…
WeiterlesenCastor über Duisburg? Infoveranstaltung am 22.1.
Möglicherweise liegt die A42 im Duisburger Norden auf der Atommüll-Strecke der Transporter von Jülich nach Ahaus, berichtet die WAZ. Darum lädt der BUND Duisburg am Donnerstagabend, 22. Januar, zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung ins Soziokulturelle Zentrum Stapeltor. Kerstin Ciesla, stellvertretende Vorsitzende des BUND NRW und Vorsitzende des Duisburger Kreisverbandes wird ab 18.30 Uhr über die…
Weiterlesen150 bei Mahnwache in Ahaus
Etwa 150 Menschen haben heute in Ahaus an einem „Sonntagsspaziergang“ teilgenommen. Die Mahnwache vor dem Rathaus war Teil der Proteste gegen die angekündigten 152 Atommüll-Transporte aus Jülich über die Autobahn nach Ahaus. Wann diese „Lawine“ startet, ist bislang nicht bekannt. Schon am 24. Januar findet die nächste Protestaktion statt: in Bottrop an der A2, vermutlich…
WeiterlesenStrecken-Recherche
Grundsätzlich sind Transportroute und -zeitpunkt geheim. Es gibt natürlich viele Möglichkeiten für die LKW-Transporter aus Jülich über die Autobahnen Ahaus zu erreichen. In unserer Streckenkarte haben wir die wahrscheinlichste Route eingezeichnet (blau). Einige Streckenabschnitte scheiden wegen des Gewichts der Castoren aus (Brückennutzung: Zwei Castor-Testfahrten führten durch Duisburg – über die Berliner Brücke (A59). Obwohl diese…
WeiterlesenSonntagsspaziergang in Ahaus
Die Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus“ ruft zur Teilnahme am ersten Sonntagsspaziergang im neuen Jahr auf. Er findet am kommenden Sonntag, den 18. Januar, um 14 Uhr als Mahnwache und Kundgebung vor dem Rathaus in Ahaus statt. Seine Teilnahme an der Kundgebung angekündigt hat auch Vladimir Slivyak, Mitbegründer der russischen Umweltorganisation „Ecodefense“ und Träger des…
WeiterlesenBUND zieht vor das OVG – Start der Transporte weiter unklar
Der Streit um die Atommülltransporte in NRW geht in nächste Runde: Der BUND NRW hat Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgericht Berlin beim Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg eingereicht. Die Beschwerde des BUND hat keine aufschiebende Wirkung mehr. Der BUND hat beim OVG aber beantragt, per Zwischenverfügung sicherzustellen, dass mit den Atomtransporten nicht während des laufenden Eilverfahrens begonnen…
WeiterlesenDemo in Bottrop: Polizei will Nutzung der Brücken verbieten
Die Polizei Recklinghausen hat dem Anmelder der Castor-Demo am 24. Januar am Autobahn-Rasthof Bottrop-Süd mitgeteilt, dass man die Überquerung der Autobahn A2 – der Hauptstrecke für die Castor-Transporte – auf der Oberhausener Straße sowie auf der Fernewaldstraße im Stadtteil Fuhlenbrock untersagen wolle. „Das ist eine völlig unbegründete Einschränkung des Versammlungsrechts und wird von uns nicht…
WeiterlesenDemoaufruf: 24. Januar – Bottrop
Auf der A2 zwischen Oberhausen und Bottrop muss der Castor mit seinen 130t, 30m Länge und 3m Breite eine lange Autobahn-Baustelle passieren. Das ist risikoreicher Wahnsinn angesichts der maroden Autobahn-Struktur und nur eingeschränkter polizeilicher Begleitung/ fehlender seitlicher Absicherung. Nach den jüngsten Medienberichten ist bekannt, dass jeder Schwerlasttransport die Autobahnen nicht nur belastet, sondern schädigt, was…
WeiterlesenJEN: Transporte sind startklar
Laut der Jülicher Entsorgungsgesellschaft, auf dessen Gelände sich die 152 Castorbehälter befinden, seien „alle internen Vorbereitungen abgeschlossen“, man sei „aus technischer Sicht“ bereit für den Start der Abtransporte. Details zu den möglichen Transportterminen werden von der Polizei als Verschlusssache eingestuft.
WeiterlesenVeranstaltung in Bremen: KI, Atomkraft und CASTOR-Transporte
Am Dienstag, 20. Januar, findet in Bremen eine Infoveranstaltung zum Widerstand gegen Big Tech und den baldigen CASTOR-Transport statt. Erwartet wird nämlich im Frühjahr die Durchfahrt von Atommüll aus der britischen Wiederaufarbeitungsanlage Sellafield mit Ziel Brokdorf. Dienstag, 20.01.2026 um 19.30 Uhr im Infoladen Bremen, St. Pauli Str. 10-12
Weiterlesen„Staatliche Entscheidungen müssen juristisch überprüfbar sein“
Enttäuscht und verärgert reagieren Anti-Atomkraft-Initiativen aus dem Münsterland und Jülich sowie der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) in einer aktuellen Pressemitteilung auf die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin zum Eilantrag des BUND NRW gegen die geplanten 152 Castor-Transporte aus Jülich. Die Anti-Atom-Organisationen erinnern an eine schriftliche Zusage von NRW-Innenminister Herbert Reul, keinen Castor-Transport vor einem rechtskräftigen Beschluss…
WeiterlesenInfoveranstaltungen
Vor den nächsten Aktionen finden eine ganze Reihe von Infoveranstaltungen statt: 12.1., 20 Uhr: Offener Stammtisch der BI „Kein Atommüll in Ahaus“, BI-Büro, Bahnhofstr. 27, Ahaus 14.1., 19 Uhr: Infoveranstaltung von SOFA MS im Umwelthaus, Zumsandestr. 15, Münster 14.1., 19 Uhr: Infoveranstaltung von „Stop Westcastor Köln“, BUND NRW und .ausgestrahlt in der Alten Feuerwache, Melchiorstr.…
WeiterlesenGericht weist Klage des BUND ab – Castoren können rollen
Das Verwaltungsgericht Berlin hat am heutigen Freitag den Antrag des Landesverbands NRW der Umweltorganisation BUND abgelehnt, die Castortransporte aus dem Zwischenlager Jülich in das Zwischenlager Ahaus zu stoppen. Laut des Gerichts sei der Antrag „bereits aus formellen Gründen unzulässig“ gewesen. Der Antragsteller als Verband sei „nicht antragsbefugt“ und könne damit „die Genehmigung gerichtlich nicht angreifen“.…
WeiterlesenAhaus: BI-Stammtisch am 12. Januar
Die Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus“ e.V. lädt herzlich ein zum ersten öffentlichen BI-Stammtisch im neuen Jahr am Montag, dem 12. Januar, ab 20 Uhr im BI-Büro an der Bahnhofstraße 27. Dabei wird es vor allem um den aktuellen Stand der Castortransportpläne aus Jülich gehen sowie um geplante Aktivitäten der nächsten Zeit.
WeiterlesenWinter-Castoren auch bei Glatteis, Schnee und Nebel?
„Atommülltransporte sind ein unkalkulierbares Sicherheitsrisiko: Gefährliche Autobahn-Baustellen, marode Brücken, Drohnen über den Atommüll-Konvois, schwere Unfälle auf den Autobahnen und jetzt im Winter auch Glatteis, Schnee und Nebel – es ist völlig unverständlich, warum die Bundes- und Landesregierung dermaßen auf diesen gefährlichen Atommülltourismus von Jülich nach Ahaus setzen. Wir fordern weiterhin, dass der hochradioaktive Atommüll in…
WeiterlesenMahnwachen am 7.1. abgesagt
Leider müssen aus gesundheitlichen Gründen die für den 7. Januar angekündigten Mahnwachen in Ahaus und Jülich ausfallen. Die nächsten Proteste: 18.1. – Sonntagsspaziergang in Ahaus – 24.1. Castor-Demo ab Autobahn-Rasthof Bottrop. Bisher ist öffentlich nicht bekannt, ob es bereits eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin zum Widerspruch des BUND NRW gegen die Castortransporte Jülich-Ahaus gibt.
WeiterlesenWeiterer „Zündstoff“ kommt 2026 womöglich aus Garching
Neben den Transporten aus Jülich könnte der Forschungsreaktor der TU München in diesem Jahr Absender für weiteren Atommüll werden. Die dort abgebrannten Brennelemente, die sich seit der Inbetriebnahme 2004 angesammelt haben, lagern bisher in einem Abklingbecken. Von den maximal 50 Plätzen sind bereits 47 belegt. Soll der Forschungsreaktor nach langem Reparaturstillstand 2026 tatsächlich wieder anlaufen,…
WeiterlesenMahnwachen am 7. Januar
Bislang ist unbekannt, wann das Urteil des Verwaltungsgericht Berlin in der Klage des BUND gegen den Sofortvollzug der Castortransporte von Jülich nach Ahaus kommt. Vor Weihnachten nannte das Gericht den Zeitpunkt „Ende 2025“ oder „Anfang 2026“. Da spontaner Protest zwischen den Feiertagen schwierig ist, ist nun ein nächster Termin festgesetzt worden: 7. Januar – 18…
WeiterlesenKeine Gerichtsentscheidung vor Weihnachten
Der BUND NRW klagt gegen den Sofortvollzug der Castortransporte von Jülich nach Ahaus: Heute morgen berichten die WDR2 Lokalnachrichten, dass das Verwaltungsgericht Berlin vor Weihnachten nicht zu einem Ergebnis kommen wird. Als wahrscheinlicher Termin wurde nun Anfang Januar genannt. Eine Entscheidung über den Transport nach Ahaus „fällt laut Gericht erst Ende 2025 oder Anfang 2026“,…
WeiterlesenNun hat ein Gericht das letzte Wort
Nach dem Scheitern des Antrags der LINKE im Bundestag hat nun das Verwaltungsgericht Berlin das letzte Wort im Streit um den Verbleib der Castoren aus Jülich. Wie das Parlament schreibt, wolle das Gericht „noch im Dezember“ über den Eilantrag des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) entscheiden. Am Tag danach um 18 Uhr rufen Atomkraftgegner:innen in…
WeiterlesenAntrag der LINKEN abgelehnt
In der gestrigen Sitzung des Bundestags am 18. Dezember wurde der Antrag der Linken, der zum Ziel hatte, die Castortransporte von Jülich nach Ahaus doch noch zu verhindern, mit den Stimmen von CDU/CSU, SPD und AfD abgelehnt. Die Grünen enthielten sich. „Die Atommülltransporte drohen, weil Bund und Land NRW nicht gewillt waren und sind, eine…
WeiterlesenUrteil zu BUND-Klage erwartet
Noch in dieser Woche könnte das Verwaltungsgericht Berlin über die Eilklage des BUND NRW gegen den Sofortvollzug der Transportgenehmigung für Jülich-Ahaus entscheiden. Falls das Urteil für uns negativ ist, finden am Tag danach um 18 Uhr am Rathaus Ahaus sowie vor dem Forschungszentrum Jülich spontane Mahnwachen statt.
WeiterlesenSolidarität aus Gorleben
Fast zeitgleich zur Demo vor den Zwischenlagertoren in Ahaus umrundeten am dritten Advent Aktivistinnen und Aktivisten in Gorleben das baugleiche Lager. Der sonntägliche Spaziergang an den Atomanlagen in Gorleben, der normaler Weise rund um das ehemalige Endlagerbergwerk stattfindet, führte aus Solidarität mit Ahaus rund um das Gelände mit den beiden Atommülldeponien. „Wir sind uns einig,…
WeiterlesenKraftvolle Demo in Ahaus
300 Menschen nahmen heute am weihnachtlichen Sonntagsspaziergang am Atommüll-Lager in Ahaus teil. Auch in diesem Jahr konnten die gefährlichen und unsinnigen 152 Atommüll-Castor -Transporte aus Jülich wieder verhindert werden. Das ist auch der Verdienst einer kraftvollen und ausdauernden Anti-Atom-Bewegung! Auf der Kundgebung appellierten Anti-Atomkraft-Initiativen an den Bund und das Land NRW, dass die drohenden Castor-Transporte…
Weiterlesen„Atommülltransporte Jülich-Ahaus sind unverantwortlich“
„Autobahnen sind gefährliche Orte: Schwere Unfälle, Großbaustellen, marode Brücken und Straßen – es kann jederzeit zu einer folgenreichen Ausnahmesituation kommen. Dazu kommen bei Atomtransporten mit hochradioaktivem Atommüll noch die Gefahren durch Drohnen“, so Marita Boslar vom Aktionsbündnis „Stop Westcastor“ in Jülich in einer aktuellen Pressemitteilung. Anlass ist ein folgenreicher Brand eines Schwerlasttransporters mit umfangreichen Staus…
WeiterlesenBrennender Schwertransporter auf Castor-Strecke
Ein aktueller Unfall unterstreicht unsere Forderung, die Pläne für die Castor-Lawine von Jülich nach Ahaus sofort zu stoppen: Heute morgen legte ein brennender Schwerlasttransporter die Autobahn A3 im Autobahnkreuz Kaiserberg lahm – genau dort, wo vor einiger Zeit die Autobahn absackte und sich ein Probe-Castor verfuhr und mitten im Autobahnkreuz wieder zurücksetzen musste. Dazu kommt…
WeiterlesenAhaus & Gorleben: Proteste am Sonntag
Der Sonntagsspaziergang in Gorleben wird am kommenden Sonntag nicht um das ehemalige Endlagerbergwerk herumführen, aus einem besonderen Anlass steht das Zwischenlagergelände im Fokus. Denn am Sonntag wird in Ahaus vor den Toren des Zwischenlagers demonstriert. „Die Castorhallen in Gorleben und Ahaus sind baugleich und nicht hinreichend gegen Flugzeugabsturz oder Drohnen ausgelegt“, mahnt Wolfgang Ehmke, Sprecher…
WeiterlesenCastor-Parkplatz „Holtwicker Mark“?
Es gibt Hinweise, dass der Parkplatz „Holtwicker Mark“ an der A31 kurz vor der Abfahrt Legden/Ahaus derzeit „renoviert“ wird. Es könnte sein, dass dieser letzte Autobahn-Parkplatz vor dem Landstraßen-Finale Richtung Zwischenlager derzeit „Castor-tauglich“ aufbereitet wird, um dort die Konvois nochmal neu ordnen zu können für das letzte Teilstück. Wir freuen uns über weitere Infos von…
WeiterlesenAhaus: Anreiseinfos zur Demo am Sonntag
Kommt nächsten Sonntag, 14.12., um 14 Uhr zum großen Castor-Sonntagsspaziergang am Atommülllager in Ahaus-Ammeln (Schöppinger Landstraße), um gemeinsam zum Jahresende zu feiern und uns auf die kommenden Proteste einzustimmen – wir sind entschlossen und wir können gemeinsam die Castor-Lawine stoppen! Und hier wichtige Anreiseinfos für nächsten Sonntag: Mit den Öffis nach Ahaus: Münster Hbf (Bussteig…
WeiterlesenNikolaus-Aktion in Jülich
Aktivist:innen des Bündnisses „Stop Westcastor“ haben gestern mit Nikolausmützen und einem verkleideten Nikolaus in der Kölnstraße auf die drohende Atommüll-Lawine auf Nordrhein-Westfalens Autobahnen aufmerksam gemacht. Dabei hatten sie Tennisbälle mit Atomzeichen, die symbolisch für die tennisballgroßen Jülicher Brennelementekugeln stehen. Unterstützt wurde die erfolgreiche Aktion von Gerd Schinkel.
Weiterlesen„Es ist ein Skandal!“
Laut WDR will die Transportfirma Orano nächsten Monat womöglich sogar ohne rechtskräftiges Urteil mit den Castortransporten von Jülich nach Ahaus beginnen, obwohl NRW-Innenminister Reul (CDU) gerade erst das Gegenteil versprochen hat. Anti-Atom-Organisationen fordern erneut eindringlich politische Gespräche zwischen Bund und Land, um eine Weiterlagerung des Atommülls in Jülich zu ermöglichen und den drohenden Castor-Marathon auf…
Weiterlesen24. Januar: Castor-Demo in Bottrop
Der Autobahnabschnitt Oberhausen−Bottrop auf der A2 ist aufgrund der Großbaustelle ein offensichtliches Nadelöhr für die Castor-Transporte, da die Fahrbahnverengung keine seitliche Abschirmung der Castor-LKWs durch Begleitfahrzeuge möglich macht. Zudem muss das Tempo des Atom-Konvois gedrosselt werden. So eine Baustelle ist ein sicherheitstechnischer Alptraum. „Wir arbeiten derzeit konsequent an einer Ausweitung der Proteste ins Ruhrgebiet, wo…
WeiterlesenJEN bestätigt: keine Transporte in 2025
Ein erster der angekündigten Atommülltransporte von Jülich nach Ahaus finden 2025 nicht mehr statt. Das bestätigte ein Sprecher der Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen (JEN) der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Das JEN verweist auf die ausstehende Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin zum Eilantrag der Umweltschutzorganisation BUND. –> Damit ist nun definitv: 2025 bleibt ein Castor-freies Jahr für Ahaus.…
WeiterlesenCastor-Transporte nach Ahaus wohl nicht mehr in diesem Jahr
Die Castor-Transporte durch Nordrhein-Westfalen werden wohl nicht mehr in diesem Jahr beginnen. Das geht nach WDR-Informationen aus einer gerichtlichen Stellungnahme des Transportunternehmens hervor, in das der BUND Einsicht hatte. Die Atom-Transportfirma Orano habe dem Gericht zugesagt, dass das Unternehmen im Dezember nicht mehr mit den Castor-Transporten beginnen wolle, „so lange es keine Entscheidung des Verwaltungsgerichts…
WeiterlesenForderung nach „Last Minute-Gespräche“
Die nordrhein-westfälische Landesregierung plant, an den angekündigten Atommüll-Transporten durch Nordrhein-Westfalen festzuhalten, heißt es in einem Artikel des Evangelischen Pressedienstes (epd). Polizei und Transporteure würden sich derzeit in „sogenannten Koordinierungsgesprächen gewissenhaft“ auf den Transport vorbereiten, wird NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) zitiert. Hinweise auf einen ersten Transporttermin ergeben sich aus dem Artikel nicht. Anti-Atom-Initiativen sprechen von einer…
WeiterlesenAuf nach Ahaus – Stopp den Castor-Wahnsinn!
Die Anti-Atom-Initiativen im Münsterland und Jülich rufen zusammen mit dem BUND NRW für Sonntag, 14.Dezember 2025, um 14 Uhr zum großen Advents-Sonntagsspaziergang am Atommülllager in Ahaus auf! – Infos: https://bi-ahaus.de/ – https://sofa-ms.de/ – https://www.westcastor.org/
WeiterlesenPolizei gibt Hinweis zur möglichen Transportstrecke
Auch wenn ein Termin für den ersten Castortransport von Jülich nach Ahaus weiterhin unklar bleibt, liefert die Neuß-Grevenbroicher Zeitung (NGZ) einen Hinweis zur Transportstrecke: „Die 152 Behälter müssten auf ihrem Weg nach Ahaus auch den Rhein-Kreis passieren, möglicherweise über die A44 bis Jüchen und die A46 in Richtung Düsseldorf, wie es aus Polizei-Kreisen gegenüber unserer…
WeiterlesenWird es doch ein weiteres „Castor-freies“ Jahr?
Anti-Atom-Initiativen haben auf ihren Brandbrief an NRW-Innenminister Reul eine von ihm persönlich gezeichnete Antwort erhalten. Darin bestätigt Reul, dass zunächst der Rechtsweg „rechtskräftig“ abgeschlossen sein müsse, bevor die Polizei über Transporttermine entscheide. Der BUND hatte gegen die Transportgenehmigung eine Klage eingereicht, eine Entscheidung wird „im Dezember“ erwartet. Das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung…
WeiterlesenEin Strahlenschutzkonzept fehlt noch
Das NRW-Innenministerium ist Bedenken entgegengetreten, dass es bereits kurzfristig zu einem Castortransport von Jülich nach Ahaus kommen könnte: „Erst wenn die polizeilichen Anforderungen an die Sicherheit der Transporte allseits erfüllt sind – hierzu gehört auch das ganzheitlich abgestimmte Strahlenschutzkonzept – kann eine konkrete Terminierung und Vorbereitung der Transporte erfolgen“, heißt es in der Rheinischen Post.
WeiterlesenNoch kein Termin bekannt
Laut Münsterländer Zeitung vom Wochenende gibt es noch keinen Zeitpunkt für den ersten Castor-Transport aus Jülich mit Ziel Ahaus. Die Zeitung habe beim Zwischenlagerbetreiber BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mbH nachgefragt. Dort heißt es, ein Termin sei nicht bekannt. Und selbst wenn, dann wäre er „Verschlusssache“. Vor dem Beginn der Castor-Lawine solle laut BGZ eine Infoveranstaltung…
WeiterlesenAhaus & Gorleben: Mehr Geld – weniger Sicherheit
Anti-Atomkraft-Initiativen in Ahaus und Gorleben sind empört. Grund dafür ist, dass der Ahauser Bundesabgeordnete Jens Spahn (CDU) bei den Verhandlungen zum Staatshaushalt durchsetzen konnte, dass die beiden Kommunen mit den ältesten Atommüll-Zwischenlagern ab 2026 höhere Ausgleichszahlungen erhalten. Ahaus und Gorleben bekommen dann jährlich zwei Millionen von der bundeseigenen Gesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ). Nach Ansicht der…
WeiterlesenBrokdorf-Castor Protestplakate
Diese Protestplakate können ab sofort in Hamburg bestellt werden, sendet einfach eine Mail an das Anti-Atom-Büro: aabbuero@nadir.org
WeiterlesenTicker im Social Web
Wir spiegeln die Meldungen in die Accounts: Bluesky – https://bsky.app/profile/castorstoppen.bsky.social Mastodon – https://norden.social/@castorstoppen WhatsApp – https://whatsapp.com/channel/0029Vb7dT2j5q08bUqcyVa42
WeiterlesenStart der Transporte erst nach Gerichtsbeschluss
Die Presse berichtet, dass im November nun doch nichts mehr rollen soll, weil der BUND vor dem Verwaltungsgericht Berlin eine Klarstellung der Transportfirma Orano NCS erreicht habe. Dieses Urteil solle abgewartet werden. Das NRW-Innenministerium und Atomministerin Neubaur schweigen aber weiter dazu, alles sei ab sofort „Verschlusssache“. Die BI Ahaus, das Aktionsbündnis Stop Westcastor und das…
WeiterlesenProtest-Spaziergang in Ahaus und Jülich am 14. Dezember
Anti-Atomkraft-Initiativen treiben die Planungen für Proteste gegen die Castor- Transporte voran: Am Tag X1, dem Tag des ersten Castor-Transports, wird es jeweils um 18 Uhr in Jülich vor dem Forschungszentrum eine Kundgebung sowie in Ahaus ab Bahnhof eine Demo geben. Am 14.12. ist ein großer Advents-Sonntagsspaziergang am Zwischenlager in Ahaus geplant. Auch am Tag nach…
Weiterlesen1. Castor Jülich-Ahaus schon im November?
Anti-Atomkraft-Initiativen aus Jülich und dem Münsterland sind entsetzt über die Recherchen der NRZ, wonach die Sicherheitsbehörden in NRW offensichtlich mit Billigung der schwarz-grünen Landesregierung planen, den ersten Castor-Transport von Jülich nach Ahaus noch im November rollen zu lassen. Dies soll „ausdrücklich“ ohne die noch ausstehende Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin über eine Eilklage des BUND gegen…
WeiterlesenInfoveranstaltungen zu Castor Alarm Frühjahr 2026!
Castor Alarm, das hört sich an, wie ein Weckruf aus den 90er Jahren. Aber es ist tatsächlich so. Im kommenden Frühjahr rollen Castoren von der Atomfabrik Sellafield kommend über Nordenham und Bremen einmal quer durch Hamburg ins „Zwischenlager“ Brokdorf. Und einmal quer ist dabei ernst gemeint. Die wahrscheinliche Route geht über Harburg, Wilhelmsburg, Rothenburgsort, Hamm…
WeiterlesenAtommüll lässt sich nicht stilllegen! – Castor Alarm Frühjahr 2026 von Sellafield (GB) nach Brokdorf
Castor Transport? Das hört sich an wie eine Geschichte aus längst vergangener Zeit, und so ist es auch. Atomkraftwerke werden in Deutschland nicht mehr betrieben, aber der Atommüll – ups – den gibt es ja immer noch. Und weil es in den nächsten Jahrzehnten auch kein „Endlager“ geben wird, wird der Atommüll hin- und hergeschoben,…
Weiterlesen4.10. – Demonstration in der Ahauser Innenstadt
Mit über 150 Autobahn-Transporten von hochradioaktivem Atommüll aus dem Forschungszentrum Jülich und dem Forschungsreaktor Garching bei München ins Zwischenlager Ahaus droht ab Mitte Oktober die größte Castor-Transportserie in der Geschichte der Bundesrepublik!
WeiterlesenBundesamt genehmigt Atommülltransporte durch NRW
Das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) hat heute die umstrittenen Atommülltransporte vom rheinischen Jülich ins Zwischenlager Ahaus im Münsterland genehmigt. Auf der gut 170 Kilometer langen Strecke sollen rund 300.000 Brennelemente-Kugeln aus einem früheren Versuchsreaktor in 152 Castor-Behältern in das Atommüll-Zwischenlager transportiert werden. Laut der Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen (JEN), dem Auftraggeber,…
WeiterlesenNordrhein-Westfalen drohen die größten Atommülltransporte in der Geschichte
Mit heftiger Kritik und Empörung haben Atomkraftgegner:innen und die Partei Die Linke, aber auch die Gewerkschaft der Polizei (GdP) auf die Castor-Transportwelle aus dem rheinischen Jülich ins münsterländische Ahaus reagiert, die Nordrhein-Westfalen ab diesem Herbst droht. Die „größte Transportserie mit hochradioaktivem Atommüll in der Geschichte der Bundesrepublik“ sei eine „politische Bankrotterklärung“ sowohl für die schwarz-grüne…
WeiterlesenCastor-Alarm in Ahaus!
Innerhalb der nächsten drei Monate könnten wieder Atommülltransporte nach Ahaus stattfinden. Das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung will die entsprechenden Genehmigungen in Kürze erteilen. Konkret geht es im zwei Absender: Jülich und der Forschungsreaktor in Garching bei München. Insgesamt sollen mehr als 190 Atommüllbehälter per LKW in das Zwischenlager Ahaus rollen. Das bedeutet…
WeiterlesenBrokdorf-Castor kommt nicht mehr in diesem Jahr
Laut Kieler Nachrichten vom 5.5.25 rollt der nächste und letzte Castortransport aus den Plutoniumfabriken im Ausland im kommenden Jahr nach Deutschland zurück: „Deutschland muss Atomabfälle, die im Ausland aufgearbeitet wurden, zurücknehmen. Der letzte Rücktransport soll 2026 aus dem englischen Sellafield in das schleswig-holsteinische Brokdorf an der Unterelbe führen.“ weitere Infos: https://castor-stoppen.de/brokdorf/
WeiterlesenNachtrag / Details zum Castorzug
Zug-Zusammensetzung: 2 Diesel-Loks, 1 Halbgepäckwagen, 4 Personenwagen, 7 Castor-Transportwagen, 4 Personenwagen, 1 Halbgepäckwagen, 2 Diesel-Loks 504,78 m Gesamtlänge Loks Diesel-Lok der Baureihe 232, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 120 km/h. Front: 232 569-4 und 232 259-2 Schub: 232 254-3 und 232 255-0 Reserve: 232 209-7 und 232 347-5 Insgesamt waren „nur“ diese sechs Loks eingesetzt, die anderen…
WeiterlesenZiel Brokdorf: Nächster Transport kommt wohl 2026
Auch das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (Base) hat sich in einer Pressemitteilung zum Abschluss des Isar- Transport geäußert. Darin befindet sich ein entscheidender Satz zum nächsten Castortransport: „Die Bundesregierung plant, die Rückführung der Abfälle aus dem Vereinigten Königreich 2026 abzuschließen.“ Der nächste Castor aus Sellafield, wieder sieben Behälter, Anlieferung wieder per Schiff…
WeiterlesenErgänzung zum letzten Streckeabschnitt
Ganz anders gefahren als von uns gedacht ist der Transport im letzten Streckenabschnitt: „Gegen 12.30 Uhr passierte er die nördliche Landkreisgrenze Pfaffenhofens und setzte seinen Weg durchs Paartal fort, gegen 12.50 Uhr nahm der Zug von Winden kommend die markante Fahlenbacher Kurve ins Ilmtal und setzte seine Fahrt nach Süden fort – und anschließend über…
WeiterlesenCastor-Alarm Jülich-Ahaus!
Marode Straßen und Brücken, eine angespannte Sicherheitslage und ein nicht nachvollziehbaren Aufwand für die Polizei: trotzdem sollen wohl dutzende über 130 Tonnen schwere Castor-LKW von Jülich nach Ahaus rollen. Seit 2013 hat das Atommüll-Zwischenlager in Jülich keine Genehmigung mehr, 2014 wurde die Räumung angeordnet. Doch weil die Erdbebensicherheit inzwischen nachweislich den Anforderungen entspricht, ist eine…
WeiterlesenMahnwache in Weiden
Darauf möchten wir gern noch hinweisen: Die Bürgerinitiative gegen atomare Anlage Weiden-Neustadt (BI WAA NAA) informierte gestern die Öffentlichkeit mit einer Mahnwache am Bahnhof in Weiden über einen anstehenden Zug-Transport mit Atommüll. – mehr dazu hier
WeiterlesenDanke für das Interesse
Das Bündnis Castor-Stoppen bedankt sich für das rege Interesse an unserem Informationsangebot Castorticker. Wahrscheinlich soll schon im kommenden Jahr ein weiterer Atomtransport mit ebenfalls sieben Castor-Behältern aus der Plutoniumfabrik Sellafield in England nach Deutschland durchgeführt werden. Ziel ist in dem Falle das norddeutsche Atomkraftwerk Brokdorf. Es ist durchaus denkbar, dass die erprobte Logistik des Nordenhamer…
Weiterlesen18:00 Uhr – Castorwaggons werden nach Niederaichbach gebracht
Um 18:00 Uhr hat der Castor-Zug sich nach dem Abkoppeln der Personenwaggons wieder in Bewegung gesetzt und Wörth an der Isar verlassen. Das nächste Ziel ist Niederaichbach, das Gelände des Atomkraftwerks Isar, das um 19.15 Uhr erreicht ist. Damit haben die Waggons ihr endgültiges Reiseziel erreicht. Die erste Castor-Anlieferung nach Bayern ist abgeschlossen. Auf dem AKW-Gelände…
WeiterlesenWunstorf: Castorzug fuhr über abgesackten Bahndamm
Zwischen Hannover und Bremen können zwischen dem 7. und 28. April keine Züge mehr fahren: Ein Bahndamm muss saniert werden, nachdem Erde absackte. Im März war nach der Begutachtung der Bahnstrecke zwischen Wunstorf und Poggenhagen zunächst entschieden worden, dass auf etwa 300 Metern nur noch mit einer Geschwindigkeit von 30 Kilometern in der Stunde gefahren…
WeiterlesenPressemitteilung: Atomtransport erreicht unsicheres Zwischenlager in Bayern – Atomkraftgegner fordern ein Ende der Atomdebatte
Nach 17,5 stündiger Fahrt einmal quer durch Deutschland hat heute Nachmittag der Atommülltransport aus der englischen Plutoniumfabrik Sellafield um 15:15 Uhr den Bahnhof Wörth an der Isar erreicht. Er wird von dort in das Zwischenlager am bayerischen AKW Isar rangiert. Atomkraftgegner:innen haben diesen Transport mit Protestveranstaltungen in Nordenham, Bremen, Göttingen, Salzderhelden, Fulda, Wicklesgreuth, Regensburg, Weiden…
Weiterlesen15.15 Uhr – Ankunft am Zielbahnhof in Wörth an der Isar
15:00 Uhr – Zug setzt Fahrt fort
Aus Landshut wird berichtet, dass der Zwischenstopp schon beendet ist und der Castorzug nach Wörth weiterfährt.
WeiterlesenSituation in Landshut
Einen aktuellen Überblick von der Situation in Landshut gibt es im LIVE-Ticker von idowa.de
Weiterlesen14:40 Uhr – Castorzug erreicht Landshut
Landshut: Ankunft wird konkret
Bislang ist der Castorzug in Landshut nicht eingetroffen. Doch der Regionalexpress von Landshut nach Passau mit geplanter Abfahrt um 14.16 Uhr fällt wegen einer „behördlichen Maßnahme“ aus. Das wird das Zeitfenster sein, in dem der Atommülltransport sein nächstes Etappenziel erreicht.
WeiterlesenAnkunft in Landshut „in Kürze“
12:50 Uhr: Wie der LIVE-Ticker auf idowa.de berichtet, sollen „demnächst“ die Castoren in Landshut eintreffen. In Kürze solle die Altdorfer Straße, die über die Bahngleise führt, vorübergehend gesperrt werden.
WeiterlesenMahnwache in Landshut
Am Bahnhof in Landshut findet aus Protest gegen die Atommüll-Lieferung in das unsichere Zwischenlager am AKW Isar eine Mahnwache statt. Beginn ist 14.00 Uhr.
WeiterlesenIst ein langer Zwischenhalt in Landshut geplant?
Nach BR-Informationen wird der Castor-Transport am Mittag noch einen Zwischenhalt in Landshut machen, offenbar für einen Lokführerwechsel, und am Nachmittag dann am Zielbahnhof in Wörth an der Isar erwartet. Dort werden die Personenwaggons aus dem Zugverband rangiert. Der Streckenabschnitt, der durch Wörth an der Isar führt, soll für mehrere Stunden in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt…
Weiterlesen12:00 Uhr – Wo ist der Castor?
Wir wissen gerade nicht, wo sich der Atommüllzug aufhält. Deshalb ein Rechenspiel: Fulda Abfahrt war 6.18 Uhr, Würzburg Ankunft war 8:15 Uhr -> Strecke ist 100km lang Würzburg ab 8:15 Uhr – Ansbach an 9:30 Uhr -> 100km Entfernung (etwas schneller gewesen) Ansbach – Ingolstadt –> auch 100km –> Ankunft Ingolstadt 10.45 – 11.00 Uhr…
WeiterlesenZugausfall in Ingolstadt
Ob es einen Zusammenhang mit dem Castortransport gibt, ist unklar: Ein Zug von Ingolstadt nach Regensburg, Abfahrt 10.05 Uhr fällt aus. Ursache: „Oberleitungsschaden“. Ein Zug von Ingolstadt nach Regensburg Abfahrt 12.05 Uhr fällt aus. Ursache: „technische Störungen am Zug“. Es handelt sich um die Strecke, die der Castor nehmen müsste.
WeiterlesenProtest in Nürnberg
Auf dem Bahnhof in Nürnberg Fischbach hat es heute Vormittag eine kleine Protestaktion gegen den Atommüllzug gegeben. Durch eine andere Streckennutzung fuhr der Castor hier nicht entlang.
Weiterlesen11:04 Uhr – Castorzug steht in Treuchtlingen
9:30 Uhr – durch Ansbach
Gegen 9:30 Uhr fuhr der Castorzug durch Ansbach. In Nürnberg ist er höchstwahrscheinlich bisher nicht angekommen. Die weitere Strecke könnte auch über Ingolstadt – Regensburg – Landshut führen. Ein Hinweis darauf ist der Polizeihubschrauber EC 145 (Ibis 2) der Polizeihubschrauberstaffel Hessen, der bei Treuchtlingen, südlich von Ansbach gelandet ist. Dieser Hubschrauber war schon gestern am…
WeiterlesenUnion / Söder wollen weiter AKW-Restart!
„Wie ein mahnender Zeigefinger an Söder und die Union fährt der Castor-Transport mit der alten Atom-Suppe heute ins Zwischenlager nach Bayern“, schreibt der Journalist und Fernsehmoderator Jo Schück heute auf Bluesky. In den aktuellen Koalitionsgesprächen in Berlin ist die Forderung nach einer Wiederinbetriebnahme der abgeschalteten Atomkraftwerke nicht vom Tisch. Markus Söder (CSU) vertritt immer wieder…
WeiterlesenHeute Mahnwache am Bahnhof Wicklesgreuth um 17:45 Uhr!
Die Grünen Lichtenau und Sachsen b.A. schreiben: Jeder CASTOR-Transport (Cask for Storage and Transport of Radioactive Material) stellt ein Risiko dar, weil dabei hochradioaktiver Atommüll über lange Strecken transportiert wird. Die Hauptgefahren sind: 1. Strahlungsrisiko, 2. Unfallgefahr, 3. Terrorismus und Sabotage, 4. Langfristige Entsorgungsprobleme. Ihr Fazit: CASTOR-Transporte sind notwendig, um Atommüll zu lagern, bergen aber erhebliche…
WeiterlesenZiel: ein unsicheres Zwischenlager
„Das grundlegende Problem ist, dass dieser hochradioaktive Atommüll – in Niederaichbach werden es am Ende dann insgesamt 122 Castoren sein – nicht ausreichend gesichert ist.“ Darauf weist Martin Stümpfig von der Grüne Fraktion Bayern hin.
WeiterlesenBUND: Die Zukunft ist und bleibt erneuerbar!
Aktuell rollt wieder ein gefährlicher Castor-Transport durch Deutschland, darauf weist heute der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland auf facebook hin: Giftiger Atommüll aus der Wiederaufarbeitung in England wird zum bayrischen Zwischenlager am AKW Isar gebracht. Für den strahlenden Abfall gibt es bisher keine Lösung – die „Endlagersuche“ wird noch Jahrzehnte andauern. Die Zwischenlager sind…
WeiterlesenPressezitat
„Kraftwerke kann man abschalten, den Atommüll nicht!“, so Kerstin Rudek vom Bündnis „Castor stoppen“. Solange es für die nukleare Hinterlassenschaft keine tragbare Lösung gibt, verbietet sich jeder unnötige Atommülltransport.
WeiterlesenCastor fuhr „vor dem Zeitplan“
Gegen 4:09 Uhr erreichte der Castor den Güterbahnhof Fulda. Dort kam es zu einem geplanten Logistik-Stopp mit Personalwechsel und Tankvorgang. Der Zug erreichte Fulda sogar vor dem offiziellen Zeitplan der Behörden, erfuhr osthessen-news.de
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