ES IST NOCH NICHT VORBEI
Castor-Transporte rollen auch nach dem Atomausstieg weiter durch Deutschland von einem Zwischenlager in ein anderes - ohne dass es ein Konzept für eine langfristige Lagerung gibt und geben kann. Jeder einzelne Transport stellt ein zusätzliches Risiko durch radioaktive Verstrahlung dar.
Alle deutschen Atomkraftwerke sind abgeschaltet. Trotzdem wird in Deutschland Brennstoff für AKW produziert. Nach Gronau und Lingen rollen regelmäßig Transporte. Jeder einzelne Urantransport sorgt dafür, dass weltweit Atomkraftwerke weiter laufen können.
AKTUELLES
Innenminister Reul nimmt Stellung zum Castor
Laut eines Presseberichts hat NRW-Innenminister Herbert Reul heute (23.03.) die Medien zu einem Hintergrundgespräch über die geplanten Castor-Transporte vom Forschungsreaktor in Jülich ins Zwischenlager nach Ahaus einladen. Wir appellieren an Innenminister Reul, den Transport unverzüglich abzusagen!
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Stichwort: "CastorStoppen"