ES IST NOCH NICHT VORBEI

Castor-Transporte rollen auch nach dem Atomausstieg weiter durch Deutschland von einem Zwischenlager in ein anderes - ohne dass es ein Konzept für eine langfristige Lagerung gibt und geben kann. Jeder einzelne Transport stellt ein zusätzliches Risiko durch radioaktive Verstrahlung dar.

Alle deutschen Atomkraftwerke sind abgeschaltet. Trotzdem wird in Deutschland Brennstoff für AKW produziert. Nach Gronau und Lingen rollen regelmäßig Transporte. Jeder einzelne Urantransport sorgt dafür, dass weltweit Atomkraftwerke weiter laufen können.

AKTUELLES

Castor nimmt Strecke über Mönchengladbach

Der Atommüll-Konvoi hat offenbar gegen 0.30 Uhr die A44 verlassen und fährt ab Kreuz Holz auf der A46, weiter über die A61 Richtung Mönchengladbach.

Die geplante Abfahrt des Castortransportes in Jülich verzögerte sich am Abend. Laut dem Unternehmen JEN Jülich gab es ein technisches Problem mit der Stromversorgung des Schwertransportes, schreibt WDR. Die Polizei bestätigte die Abfahrt des Transportes.

Transportiert wird erneut ein Castorbehälter. Insgesamt sollen 152 Behälter nach Ahaus gebracht werden, in Jülich warten seit heute also noch 150.

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Stichwort: "CastorStoppen"

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