ES IST NOCH NICHT VORBEI

Castor-Transporte rollen auch nach dem Atomausstieg weiter durch Deutschland von einem Zwischenlager in ein anderes - ohne dass es ein Konzept für eine langfristige Lagerung gibt und geben kann. Jeder einzelne Transport stellt ein zusätzliches Risiko durch radioaktive Verstrahlung dar.

Alle deutschen Atomkraftwerke sind abgeschaltet. Trotzdem wird in Deutschland Brennstoff für AKW produziert. Nach Gronau und Lingen rollen regelmäßig Transporte. Jeder einzelne Urantransport sorgt dafür, dass weltweit Atomkraftwerke weiter laufen können.

AKTUELLES

23.00 Uhr – Castor No.2 gestartet

Der zweite Castortransport beginnt: Um kurz nach 23.00 Uhr ist der erste Polizei-Konvoi vom Gelände des Forschungszentrums Jülich gestartet. Die Route des Atommüll-Tiefladers führt über 170km Autobahnen bis ins Zwischenlager Ahaus.

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Stichwort: "CastorStoppen"

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