ES IST NOCH NICHT VORBEI

Castor-Transporte rollen auch nach dem Atomausstieg weiter durch Deutschland von einem Zwischenlager in ein anderes - ohne dass es ein Konzept für eine langfristige Lagerung gibt und geben kann. Jeder einzelne Transport stellt ein zusätzliches Risiko durch radioaktive Verstrahlung dar.

Alle deutschen Atomkraftwerke sind abgeschaltet. Trotzdem wird in Deutschland Brennstoff für AKW produziert. Nach Gronau und Lingen rollen regelmäßig Transporte. Jeder einzelne Urantransport sorgt dafür, dass weltweit Atomkraftwerke weiter laufen können.

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„Die Politik hat seit 17 Jahren auf allen Ebenen versagt!“

In einer aktuellen Pressemitteilung fordern Anti-Atom-Initiativen kurz vor dem Start der Castortransport aus Jülich: „Reul muss Castor absagen“, weil das „Sicherheitskonzept bereits vorab gescheitert“ ist. Das Bundesverkehrsministerium hatte am Donnerstagnachmittag die Transportroute online veröffentlicht.

„Die Politik hat seit 17 Jahren auf allen Ebenen versagt. Sie hätte das Ruder noch mehrfach herumreißen können, nachdem die Entscheidung über den Abtransport der Jülicher Atomkugeln getroffen wurde. Nun erwartet uns die größte Castor-Lawine in der Geschichte der Bundesrepublik – das macht uns wütend und dazu werden wir nicht schweigen!“, zeigt sich Marita Boslar vom Aktionsbündnis Stop Westcastor in Jülich entschlossen.

die vollständige Pressemitteilung hier

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Stichwort: "CastorStoppen"

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