Innenminister Reul in Ahaus / Mahnwache gegen Atomtransporte

Mit einer Mahnwache haben am Montagabend rund 2 Dutzend Mitglieder der Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus“, der parteiunabhängigen Grün Alternativen Loste (GAL) Gronau und weiterer Initiativen NRW-Innenminister Herbert Reul „begrüßt“. Innenminister Reul kam nach Ahaus, um im Rahmen einer Lesung in Ahaus – Ottenstein sein neues Buch vorzustellen. Mit der Mahnwache wurde in erster Linie…

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Mahnwache bei Reul-Besuch in Ahaus-Ottenstein

Für Montag, 9. März, hat die BI „Kein Atommüll in Ahaus“ ab 19.15 Uhr eine Mahnwache in Ahaus-Ottenstein, Ecke Im Garbrock/Solmsstraße, aus Anlass eines Besuchs von NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) angemeldet. Der Innenminister hat wie zuvor schon Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) und seine Stellvertreterin Mona Neubaur (Grüne) eine Gesprächseinladung der Anti-Atom-Initiativen ausgeschlagen. Auch Bundesumweltminister Carsten…

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450 bei Anti-Atom-Demo in Ahaus – Proteste gehen weiter

450 bei Anti-Atom-Demo in Ahaus – Proteste gehen weiter – Castor-Transporte aus Jülich und Garching verhindern – Uranfabriken in Gronau und Lingen stilllegen – 9. März: Mahnwache zu Reul-Besuch in Ahaus-Ottenstein – Castor-Tag X1: Proteste u. a. in Jülich und Ahaus Am gestrigen Samstag haben rund 450 Atomkraftgegner:innen in Ahaus mit einer kraftvollen Demonstration gegen…

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Protest gegen Atommüll-Transport durch Oberhausen

Führt die Route der Castortransporte über die A2 durch Oberhausen? Das ist gut möglich. Dort sind die LINKEN alarmiert und bezeichnen die angekündigten Atommüll-Fahrten „widersinnig“: „Transporte von radioaktiven Stoffen durch dicht besiedelte Stadtgebiete und Ballungszentren wie das Ruhrgebiet sind unverantwortlich und müssen dringend verhindert werden“. Spannend ist aber auch, dass weder Stadt noch Feuerwehr etwas…

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Castortransporte müssen unterbleiben!

Der Aufruf des Irans zu Vergeltungsschlägen in europäischen Staaten betrifft auch die geplanten Castor-Transporte. Wenn Sicherheitsexpert*innen und -behörden warnen, dass auch in Deutschland böswillige Angriffe möglich sind, ist die bisherige Risikobewertung des Atommüll-Bundesamts (BASE) überholt und hinfällig. Transporte von Atommüll müssen nun erst recht unterbleiben, fordert Helge Bauer von der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt in einer aktuellen…

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Castor-Klage abgewiesen – Gericht macht den Weg frei für Atommüll-Lawine!

Heute Nachmittag hat das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg die Klage des BUND NRW gegen den Sofortvollzug der Transportgenehmigung für die 152 Autobahn-Castoren von Jülich nach Ahaus zurückgewiesen. Damit ist nun der Weg frei für den Start der Atommüll-Lawine durch Nordrhein-Westfalen. Transporteur, Absender und Polizei hatten bereits erklärt, dass alle Vorbereitungen abgeschlossen seien. Zuletzt hieß es, man wolle…

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Wann rollt der erste Castor?

Die Transportfirma Orano drohte schon im Dezember mit dem Beginn der Transporte. Mitte Januar hieß es von der Jülicher Entsorgungsgesellschaft, auf dessen Gelände sich die 152 Castorbehälter befinden, „alle internen Vorbereitungen“ seien „abgeschlossen“, man sei „aus technischer Sicht“ bereit für den Start der Abtransporte. Ebenfalls im Januar erklärte die Polizei Münster, sie sei auf die…

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50 Organisationen rufen auf: Anti-Atom-Demo am 7. März in Ahaus

Bereits 50 Organisationen rufen für Samstag, den 7. März, zu einer Anti-Atom-Demonstration in Ahaus auf. Sie untermauern damit ihre Forderung nach einem Verzicht auf den Transport des hochradioaktiven Atommülls aus dem Forschungszentrum Jülich und dem Forschungsreaktor Garching ins Zwischenlager Ahaus. Atommüll soll nur noch einmal transportiert werden, nämlich in ein Endlager. Bis dahin muss eine…

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Atommüll aus Berlin rollt „nicht vor 2027“ nach Ahaus

Unter dem Titel „Die ungelöste Erbfrage des Reaktors am Wannsee“ berichtet RBB24 zum angekündigten Atommüll-Transport aus dem Forschungsreaktor Berlin in das nordrhein-westfälische Zwischenlager Ahaus: Das Helmholtz-Zentrum Berlin, das den Reaktor BER-II bis 2019 betrieben hat, rechnet laut Berliner Umweltverwaltung nicht damit, vor 2027 mit dem Abtransport des radioaktiven Abfalls beginnen zu können. Es handelt sich…

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Mahnwache bei miesem Wetter

Trotz Regenwetters versammelten sich am Samstag Atomkraftgegner:innen an der möglichen Castor-Transportstrecke bei Jülich, um auf die angekündigte Atommüll-Lawine nach Ahaus hinzuweisen. Aufgerufen hatte das Aktionsbündnis „Stop Westcastor“ zu der Mahnwache. Die Aktivist:innen erneuern mit der Aktion ihre Forderung an die NRW-Landesregierung und die Bundesregierung, auf die gefährlichen Castor-Transporte zu verzichten. Berichte: kraz Aachen – Mahnwache…

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Münster verbannt Atomtransporte

Gestern Abend als Punkt 10.1 auf der Tagesordnung der Ratssitzung beschlossen wurde der Antrag „Risiken im Umgang mit Atommüll minimieren – Keine Uran- und Castor-Transporte durch Münster“ als gemeinsamer Antrag der Fraktion GRÜNE, der SPD-Fraktion, der Fraktion Volt, der Die Linke Ratsfraktion Münster und der Ratsgruppe Die PARTEI/ÖDP-Gruppe. Dieser wegweisende und weitreichende Beschluss richtet sich…

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Keine Uran- und Castor-Transporte durch Münster!

Im Rat der Stadt Münster fordern die Fraktionen von Bündnis 90/Die Grünen, SPD, Volt, Die Linke, der ÖDP sowie der Gruppe Die PARTEI den Transport von radioaktivem Material durch das Stadtgebiet künftig zu verbieten. Dabei geht es einerseits um Transporte von Uranhexafluorid im Zusammenhang mit der Urananreicherungsanlage in Gronau. Möglich ist aber auch, dass die…

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Mahnwache am 21.2. verlegt: „auf Rasthöfen sind Versammlungen verboten“

Die Mahnwache des Aktionsbündnisses Stop Westcastor findet am Samstag den 21. Februar von 14.00 bis 16.00 Uhr auf der Aachener Landstraße 25, 52428 Jülich (vor dem ehemaligen Restaurant Königshäuschen) statt. Geplant war die Aktion auf dem Rasthof „Ruraue Südseite“, dem hatte die Polizei aber widersprochen: Auf Autobahn-Rasthöfen seien Versammlungen verboten.

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7. März – Demo in Ahaus

Samstag, 7. März, 11.30 Uhr: Große Demo in Ahaus ab Rathaus – wir ziehen wieder auf die Castor-Strecke in Ahaus! Es wird Ernst: Seit Jahren ringen wir darum, dass die 152 Castoren mit dem hochradioaktiven Atommüll aus dem Forschungszentrum Jülich genau dort bleiben, bis ein geeignetes, für zehntausende Jahre sicheres Endlager gefunden wird. Dazu muss…

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Castoren sind Thema auf der „Atommüllkonferenz“

Die drohenden Castortransporte von Jülich nach Ahaus und die Behälterlieferungen aus der britischen Wiederaufarbeitungsanlage Sellafield mit Ziel Brokdorf werden zum Thema auf der „Atommüllkonferenz“, die am Samstag, 07. Februar 2026, in Göttingen stattfindet. Bei der Atommüllkonferenz handelt es sich um ein Treffen der Anti-Atom-Bewegung, das dem gegenseitigen Austausch und der Planung gemeinsamen Vorgehens dient. Sie…

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Mahnwache am 7. Februar in Düren

Aus Protest gegen die angekündigte Atommüll-Lawine durch Nordrhein-Westfalen hat das Anti Atom Bündnis „STOP WESTCASTOR“ eine weitere Mahnwache angemeldet: Am Samstag, 7. Februar wird in Düren an der Ecke Kölnstrasse/Wirtelstrasse zwischen 11.00 und 13.00 Uhr auf die geplante Verschiebung von 152 hochgefährlichen Castorbehältern über die maroden Straßen in NRW von Jülich/Rheinland nach Ahaus/Westfalen aufmerksam gemacht.

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Erfolgreiche Demo in Bottrop

Ca. 130 Menschen haben sich heute an einer Demonstration in Bottrop gegen die angekündigte Atommüll-Welle aus Jülich in das Zwischenlager Ahaus beteiligt. Bottrop liegt an einer der möglichen Transportstrecken für 152 LKW-Ladungen mit Castor-Behältern. Bisher gibt es keine offiziellen Termine für die genehmigten Castortransporte. Der BUND NRW klagt vor dem Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg gegen die Genehmigung…

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21. Februar: Mahnwache gegen Castortransporte bei Jülich

Die nächste Aktion gegen die Atommüll-Lawine durch NRW ist angemeldet worden: Auf dem Rasthof Ruraue Ost (an der A44, bei Jülich) wird am Samstag dem 21. Februar von 14.00 bis 16.00 Uhr eine Mahnwache stattfinden. Organisiert wird die Aktion vom Aktionsbündnis Stop Westcastor. Weitere Infos dazu folgen.

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Protest wirkt: Gericht gibt Autobahnbrücken frei

Gefährlich ist es, Atommüll über Autobahngroßbaustellen zu transportieren – nicht der Protest auf Autobahnbrücken gegen unnötige und gefährliche Atomtransporte! Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hat heute Nachmittag in einem Eilverfahren die Nutzung der beiden Autobahnbrücken über die A2 für die Castor-Demo übermorgen (Samstag 24.1.) in Bottrop freigegeben. Die Kreispolizei Recklinghausen habe „keine stichhaltige Begründung für ein Verbot…

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Atomkraftgegner ziehen wegen Demoauflagen vor das Verwaltungsgericht

Die Polizei hat die Nutzung zweier Autobahnbrücken für die angekündigte Demonstration am 24. Januar in Bottrop untersagt. Es gibt im Versammlungsrecht keine Ausnahmen für Autobahnbrücken, meinen Atomkraftgegner:innen. Die Veranstalter:innen gehen deshalb mit einem Eilantrag gegen die Einschränkungen für die Demo vor, weil sie fürchten, dass die Polizei hier eine Art „Castor-Sonderrecht“ für Versammlungen entlang der…

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Castor-Briefe an Wüst, Neubaur und Reul

Mit Schreiben an NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU), Wirtschaftsministerin Mona Neubaur (Grüne) sowie Innenminister Herbert Reul (CDU) versuchen die Anti-Atomkraft-Initiativen im Münsterland und Jülich sowie der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) neuen Schwung in die politische Castor-Debatte zu bringen. Die Anti-Atom-Organisationen fordern von Wüst und Neubaur eine Einladung an die Bundesregierung zu Last-Minute-Gesprächen, um die Weiterlagerung des…

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Castor über Duisburg? Infoveranstaltung am 22.1.

Möglicherweise liegt die A42 im Duisburger Norden auf der Atommüll-Strecke der Transporter von Jülich nach Ahaus, berichtet die WAZ. Darum lädt der BUND Duisburg am Donnerstagabend, 22. Januar, zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung ins Soziokulturelle Zentrum Stapeltor. Kerstin Ciesla, stellvertretende Vorsitzende des BUND NRW und Vorsitzende des Duisburger Kreisverbandes wird ab 18.30 Uhr über die…

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150 bei Mahnwache in Ahaus

Etwa 150 Menschen haben heute in Ahaus an einem „Sonntagsspaziergang“ teilgenommen. Die Mahnwache vor dem Rathaus war Teil der Proteste gegen die angekündigten 152 Atommüll-Transporte aus Jülich über die Autobahn nach Ahaus. Wann diese „Lawine“ startet, ist bislang nicht bekannt. Schon am 24. Januar findet die nächste Protestaktion statt: in Bottrop an der A2, vermutlich…

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Strecken-Recherche

Grundsätzlich sind Transportroute und -zeitpunkt geheim. Es gibt natürlich viele Möglichkeiten für die LKW-Transporter aus Jülich über die Autobahnen Ahaus zu erreichen. In unserer Streckenkarte haben wir die wahrscheinlichste Route eingezeichnet (blau). Einige Streckenabschnitte scheiden wegen des Gewichts der Castoren aus (Brückennutzung: Zwei Castor-Testfahrten führten durch Duisburg – über die Berliner Brücke (A59). Obwohl diese…

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Sonntagsspaziergang in Ahaus

Die Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus“ ruft zur Teilnahme am ersten Sonntagsspaziergang im neuen Jahr auf. Er findet am kommenden Sonntag, den 18. Januar, um 14 Uhr als Mahnwache und Kundgebung vor dem Rathaus in Ahaus statt. Seine Teilnahme an der Kundgebung angekündigt hat auch Vladimir Slivyak, Mitbegründer der russischen Umweltorganisation „Ecodefense“ und Träger des…

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BUND zieht vor das OVG – Start der Transporte weiter unklar

Der Streit um die Atommülltransporte in NRW geht in nächste Runde: Der BUND NRW hat Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgericht Berlin beim Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg eingereicht. Die Beschwerde des BUND hat keine aufschiebende Wirkung mehr. Der BUND hat beim OVG aber beantragt, per Zwischenverfügung sicherzustellen, dass mit den Atomtransporten nicht während des laufenden Eilverfahrens begonnen…

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Demo in Bottrop: Polizei will Nutzung der Brücken verbieten

Die Polizei Recklinghausen hat dem Anmelder der Castor-Demo am 24. Januar am Autobahn-Rasthof Bottrop-Süd mitgeteilt, dass man die Überquerung der Autobahn A2 – der Hauptstrecke für die Castor-Transporte – auf der Oberhausener Straße sowie auf der Fernewaldstraße im Stadtteil Fuhlenbrock untersagen wolle. „Das ist eine völlig unbegründete Einschränkung des Versammlungsrechts und wird von uns nicht…

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Demoaufruf: 24. Januar – Bottrop

Auf der A2 zwischen Oberhausen und Bottrop muss der Castor mit seinen 130t, 30m Länge und 3m Breite eine lange Autobahn-Baustelle passieren. Das ist risikoreicher Wahnsinn angesichts der maroden Autobahn-Struktur und nur eingeschränkter polizeilicher Begleitung/ fehlender seitlicher Absicherung. Nach den jüngsten Medienberichten ist bekannt, dass jeder Schwerlasttransport die Autobahnen nicht nur belastet, sondern schädigt, was…

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JEN: Transporte sind startklar

Laut der Jülicher Entsorgungsgesellschaft, auf dessen Gelände sich die 152 Castorbehälter befinden, seien „alle internen Vorbereitungen abgeschlossen“, man sei „aus technischer Sicht“ bereit für den Start der Abtransporte. Details zu den möglichen Transportterminen werden von der Polizei als Verschlusssache eingestuft.

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„Staatliche Entscheidungen müssen juristisch überprüfbar sein“

Enttäuscht und verärgert reagieren Anti-Atomkraft-Initiativen aus dem Münsterland und Jülich sowie der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) in einer aktuellen Pressemitteilung auf die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin zum Eilantrag des BUND NRW gegen die geplanten 152 Castor-Transporte aus Jülich. Die Anti-Atom-Organisationen erinnern an eine schriftliche Zusage von NRW-Innenminister Herbert Reul, keinen Castor-Transport vor einem rechtskräftigen Beschluss…

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Infoveranstaltungen

Vor den nächsten Aktionen finden eine ganze Reihe von Infoveranstaltungen statt: 12.1., 20 Uhr: Offener Stammtisch der BI „Kein Atommüll in Ahaus“, BI-Büro, Bahnhofstr. 27, Ahaus 14.1., 19 Uhr: Infoveranstaltung von SOFA MS im Umwelthaus, Zumsandestr. 15, Münster 14.1., 19 Uhr: Infoveranstaltung von „Stop Westcastor Köln“, BUND NRW und .ausgestrahlt in der Alten Feuerwache, Melchiorstr.…

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Gericht weist Klage des BUND ab – Castoren können rollen

Das Verwaltungsgericht Berlin hat am heutigen Freitag den Antrag des Landesverbands NRW der Umweltorganisation BUND abgelehnt, die Castortransporte aus dem Zwischenlager Jülich in das Zwischenlager Ahaus zu stoppen. Laut des Gerichts sei der Antrag „bereits aus formellen Gründen unzulässig“ gewesen. Der Antragsteller als Verband sei „nicht antragsbefugt“ und könne damit „die Genehmigung gerichtlich nicht angreifen“.…

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Ahaus: BI-Stammtisch am 12. Januar

Die Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus“ e.V. lädt herzlich ein zum ersten öffentlichen BI-Stammtisch im neuen Jahr am Montag, dem 12. Januar, ab 20 Uhr im BI-Büro an der Bahnhofstraße 27. Dabei wird es vor allem um den aktuellen Stand der Castortransportpläne aus Jülich gehen sowie um geplante Aktivitäten der nächsten Zeit.

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Winter-Castoren auch bei Glatteis, Schnee und Nebel?

„Atommülltransporte sind ein unkalkulierbares Sicherheitsrisiko: Gefährliche Autobahn-Baustellen, marode Brücken, Drohnen über den Atommüll-Konvois, schwere Unfälle auf den Autobahnen und jetzt im Winter auch Glatteis, Schnee und Nebel – es ist völlig unverständlich, warum die Bundes- und Landesregierung dermaßen auf diesen gefährlichen Atommülltourismus von Jülich nach Ahaus setzen. Wir fordern weiterhin, dass der hochradioaktive Atommüll in…

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Mahnwachen am 7.1. abgesagt

Leider müssen aus gesundheitlichen Gründen die für den 7. Januar angekündigten Mahnwachen in Ahaus und Jülich ausfallen. Die nächsten Proteste: 18.1. – Sonntagsspaziergang in Ahaus – 24.1. Castor-Demo ab Autobahn-Rasthof Bottrop. Bisher ist öffentlich nicht bekannt, ob es bereits eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin zum Widerspruch des BUND NRW gegen die Castortransporte Jülich-Ahaus gibt.

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Weiterer „Zündstoff“ kommt 2026 womöglich aus Garching

Neben den Transporten aus Jülich könnte der Forschungsreaktor der TU München in diesem Jahr Absender für weiteren Atommüll werden. Die dort abgebrannten Brennelemente, die sich seit der Inbetriebnahme 2004 angesammelt haben, lagern bisher in einem Abklingbecken. Von den maximal 50 Plätzen sind bereits 47 belegt. Soll der Forschungsreaktor nach langem Reparaturstillstand 2026 tatsächlich wieder anlaufen,…

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Mahnwachen am 7. Januar

Bislang ist unbekannt, wann das Urteil des Verwaltungsgericht Berlin in der Klage des BUND gegen den Sofortvollzug der Castortransporte von Jülich nach Ahaus kommt. Vor Weihnachten nannte das Gericht den Zeitpunkt „Ende 2025“ oder „Anfang 2026“. Da spontaner Protest zwischen den Feiertagen schwierig ist, ist nun ein nächster Termin festgesetzt worden: 7. Januar – 18…

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Keine Gerichtsentscheidung vor Weihnachten

Der BUND NRW klagt gegen den Sofortvollzug der Castortransporte von Jülich nach Ahaus: Heute morgen berichten die WDR2 Lokalnachrichten, dass das Verwaltungsgericht Berlin vor Weihnachten nicht zu einem Ergebnis kommen wird. Als wahrscheinlicher Termin wurde nun Anfang Januar genannt. Eine Entscheidung über den Transport nach Ahaus „fällt laut Gericht erst Ende 2025 oder Anfang 2026“,…

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Nun hat ein Gericht das letzte Wort

Nach dem Scheitern des Antrags der LINKE im Bundestag hat nun das Verwaltungsgericht Berlin das letzte Wort im Streit um den Verbleib der Castoren aus Jülich. Wie das Parlament schreibt, wolle das Gericht „noch im Dezember“ über den Eilantrag des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) entscheiden. Am Tag danach um 18 Uhr rufen Atomkraftgegner:innen in…

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Antrag der LINKEN abgelehnt

In der gestrigen Sitzung des Bundestags am 18. Dezember wurde der Antrag der Linken, der zum Ziel hatte, die Castortransporte von Jülich nach Ahaus doch noch zu verhindern, mit den Stimmen von CDU/CSU, SPD und AfD abgelehnt. Die Grünen enthielten sich. „Die Atommülltransporte drohen, weil Bund und Land NRW nicht gewillt waren und sind, eine…

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Urteil zu BUND-Klage erwartet

Noch in dieser Woche könnte das Verwaltungsgericht Berlin über die Eilklage des BUND NRW gegen den Sofortvollzug der Transportgenehmigung für Jülich-Ahaus entscheiden. Falls das Urteil für uns negativ ist, finden am Tag danach um 18 Uhr am Rathaus Ahaus sowie vor dem Forschungszentrum Jülich spontane Mahnwachen statt.

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Solidarität aus Gorleben

Fast zeitgleich zur Demo vor den Zwischenlagertoren in Ahaus umrundeten am dritten Advent Aktivistinnen und Aktivisten in Gorleben das baugleiche Lager. Der sonntägliche Spaziergang an den Atomanlagen in Gorleben, der normaler Weise rund um das ehemalige Endlagerbergwerk stattfindet, führte aus Solidarität mit Ahaus rund um das Gelände mit den beiden Atommülldeponien. „Wir sind uns einig,…

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Kraftvolle Demo in Ahaus

300 Menschen nahmen heute am weihnachtlichen Sonntagsspaziergang am Atommüll-Lager in Ahaus teil. Auch in diesem Jahr konnten die gefährlichen und unsinnigen 152 Atommüll-Castor -Transporte aus Jülich wieder verhindert werden. Das ist auch der Verdienst einer kraftvollen und ausdauernden Anti-Atom-Bewegung! Auf der Kundgebung appellierten Anti-Atomkraft-Initiativen an den Bund und das Land NRW, dass die drohenden Castor-Transporte…

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„Atommülltransporte Jülich-Ahaus sind unverantwortlich“

„Autobahnen sind gefährliche Orte: Schwere Unfälle, Großbaustellen, marode Brücken und Straßen – es kann jederzeit zu einer folgenreichen Ausnahmesituation kommen. Dazu kommen bei Atomtransporten mit hochradioaktivem Atommüll noch die Gefahren durch Drohnen“, so Marita Boslar vom Aktionsbündnis „Stop Westcastor“ in Jülich in einer aktuellen Pressemitteilung. Anlass ist ein folgenreicher Brand eines Schwerlasttransporters mit umfangreichen Staus…

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Brennender Schwertransporter auf Castor-Strecke

Ein aktueller Unfall unterstreicht unsere Forderung, die Pläne für die Castor-Lawine von Jülich nach Ahaus sofort zu stoppen: Heute morgen legte ein brennender Schwerlasttransporter die Autobahn A3 im Autobahnkreuz Kaiserberg lahm – genau dort, wo vor einiger Zeit die Autobahn absackte und sich ein Probe-Castor verfuhr und mitten im Autobahnkreuz wieder zurücksetzen musste. Dazu kommt…

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Ahaus & Gorleben: Proteste am Sonntag

Der Sonntagsspaziergang in Gorleben wird am kommenden Sonntag nicht um das ehemalige Endlagerbergwerk herumführen, aus einem besonderen Anlass steht das Zwischenlagergelände im Fokus. Denn am Sonntag wird in Ahaus vor den Toren des Zwischenlagers demonstriert. „Die Castorhallen in Gorleben und Ahaus sind baugleich und nicht hinreichend gegen Flugzeugabsturz oder Drohnen ausgelegt“, mahnt Wolfgang Ehmke, Sprecher…

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Castor-Parkplatz „Holtwicker Mark“?

Es gibt Hinweise, dass der Parkplatz „Holtwicker Mark“ an der A31 kurz vor der Abfahrt Legden/Ahaus derzeit „renoviert“ wird. Es könnte sein, dass dieser letzte Autobahn-Parkplatz vor dem Landstraßen-Finale Richtung Zwischenlager derzeit „Castor-tauglich“ aufbereitet wird, um dort die Konvois nochmal neu ordnen zu können für das letzte Teilstück. Wir freuen uns über weitere Infos von…

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Ahaus: Anreiseinfos zur Demo am Sonntag

Kommt nächsten Sonntag, 14.12., um 14 Uhr zum großen Castor-Sonntagsspaziergang am Atommülllager in Ahaus-Ammeln (Schöppinger Landstraße), um gemeinsam zum Jahresende zu feiern und uns auf die kommenden Proteste einzustimmen – wir sind entschlossen und wir können gemeinsam die Castor-Lawine stoppen! Und hier wichtige Anreiseinfos für nächsten Sonntag: Mit den Öffis nach Ahaus: Münster Hbf (Bussteig…

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Nikolaus-Aktion in Jülich

Aktivist:innen des Bündnisses „Stop Westcastor“ haben gestern mit Nikolausmützen und einem verkleideten Nikolaus in der Kölnstraße auf die drohende Atommüll-Lawine auf Nordrhein-Westfalens Autobahnen aufmerksam gemacht. Dabei hatten sie Tennisbälle mit Atomzeichen, die symbolisch für die tennisballgroßen Jülicher Brennelementekugeln stehen. Unterstützt wurde die erfolgreiche Aktion von Gerd Schinkel.

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„Es ist ein Skandal!“

Laut WDR will die Transportfirma Orano nächsten Monat womöglich sogar ohne rechtskräftiges Urteil mit den Castortransporten von Jülich nach Ahaus beginnen, obwohl NRW-Innenminister Reul (CDU) gerade erst das Gegenteil versprochen hat. Anti-Atom-Organisationen fordern erneut eindringlich politische Gespräche zwischen Bund und Land, um eine Weiterlagerung des Atommülls in Jülich zu ermöglichen und den drohenden Castor-Marathon auf…

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24. Januar: Castor-Demo in Bottrop

Der Autobahnabschnitt Oberhausen−Bottrop auf der A2 ist aufgrund der Großbaustelle ein offensichtliches Nadelöhr für die Castor-Transporte, da die Fahrbahnverengung keine seitliche Abschirmung der Castor-LKWs durch Begleitfahrzeuge möglich macht. Zudem muss das Tempo des Atom-Konvois gedrosselt werden. So eine Baustelle ist ein sicherheitstechnischer Alptraum. „Wir arbeiten derzeit konsequent an einer Ausweitung der Proteste ins Ruhrgebiet, wo…

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JEN bestätigt: keine Transporte in 2025

Ein erster der angekündigten Atommülltransporte von Jülich nach Ahaus finden 2025 nicht mehr statt. Das bestätigte ein Sprecher der Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen (JEN) der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Das JEN verweist auf die ausstehende Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin zum Eilantrag der Umweltschutzorganisation BUND. –> Damit ist nun definitv: 2025 bleibt ein Castor-freies Jahr für Ahaus.…

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Castor-Transporte nach Ahaus wohl nicht mehr in diesem Jahr

Die Castor-Transporte durch Nordrhein-Westfalen werden wohl nicht mehr in diesem Jahr beginnen. Das geht nach WDR-Informationen aus einer gerichtlichen Stellungnahme des Transportunternehmens hervor, in das der BUND Einsicht hatte. Die Atom-Transportfirma Orano habe dem Gericht zugesagt, dass das Unternehmen im Dezember nicht mehr mit den Castor-Transporten beginnen wolle, „so lange es keine Entscheidung des Verwaltungsgerichts…

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Forderung nach „Last Minute-Gespräche“

Die nordrhein-westfälische Landesregierung plant, an den angekündigten Atommüll-Transporten durch Nordrhein-Westfalen festzuhalten, heißt es in einem Artikel des Evangelischen Pressedienstes (epd). Polizei und Transporteure würden sich derzeit in „sogenannten Koordinierungsgesprächen gewissenhaft“ auf den Transport vorbereiten, wird NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) zitiert. Hinweise auf einen ersten Transporttermin ergeben sich aus dem Artikel nicht. Anti-Atom-Initiativen sprechen von einer…

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Auf nach Ahaus – Stopp den Castor-Wahnsinn!

Die Anti-Atom-Initiativen im Münsterland und Jülich rufen zusammen mit dem BUND NRW für Sonntag, 14.Dezember 2025, um 14 Uhr zum großen Advents-Sonntagsspaziergang am Atommülllager in Ahaus auf! – Infos: https://bi-ahaus.de/ – https://sofa-ms.de/ – https://www.westcastor.org/

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Polizei gibt Hinweis zur möglichen Transportstrecke

Auch wenn ein Termin für den ersten Castortransport von Jülich nach Ahaus weiterhin unklar bleibt, liefert die Neuß-Grevenbroicher Zeitung (NGZ) einen Hinweis zur Transportstrecke: „Die 152 Behälter müssten auf ihrem Weg nach Ahaus auch den Rhein-Kreis passieren, möglicherweise über die A44 bis Jüchen und die A46 in Richtung Düsseldorf, wie es aus Polizei-Kreisen gegenüber unserer…

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Wird es doch ein weiteres „Castor-freies“ Jahr?

Anti-Atom-Initiativen haben auf ihren Brandbrief an NRW-Innenminister Reul eine von ihm persönlich gezeichnete Antwort erhalten. Darin bestätigt Reul, dass zunächst der Rechtsweg „rechtskräftig“ abgeschlossen sein müsse, bevor die Polizei über Transporttermine entscheide. Der BUND hatte gegen die Transportgenehmigung eine Klage eingereicht, eine Entscheidung wird „im Dezember“ erwartet. Das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung…

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Ein Strahlenschutzkonzept fehlt noch

Das NRW-Innenministerium ist Bedenken entgegengetreten, dass es bereits kurzfristig zu einem Castortransport von Jülich nach Ahaus kommen könnte: „Erst wenn die polizeilichen Anforderungen an die Sicherheit der Transporte allseits erfüllt sind – hierzu gehört auch das ganzheitlich abgestimmte Strahlenschutzkonzept – kann eine konkrete Terminierung und Vorbereitung der Transporte erfolgen“, heißt es in der Rheinischen Post.

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Noch kein Termin bekannt

Laut Münsterländer Zeitung vom Wochenende gibt es noch keinen Zeitpunkt für den ersten Castor-Transport aus Jülich mit Ziel Ahaus. Die Zeitung habe beim Zwischenlagerbetreiber BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mbH nachgefragt. Dort heißt es, ein Termin sei nicht bekannt. Und selbst wenn, dann wäre er „Verschlusssache“. Vor dem Beginn der Castor-Lawine solle laut BGZ eine Infoveranstaltung…

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Ahaus & Gorleben: Mehr Geld – weniger Sicherheit

Anti-Atomkraft-Initiativen in Ahaus und Gorleben sind empört. Grund dafür ist, dass der Ahauser Bundesabgeordnete Jens Spahn (CDU) bei den Verhandlungen zum Staatshaushalt durchsetzen konnte, dass die beiden Kommunen mit den ältesten Atommüll-Zwischenlagern ab 2026 höhere Ausgleichszahlungen erhalten. Ahaus und Gorleben bekommen dann jährlich zwei Millionen von der bundeseigenen Gesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ). Nach Ansicht der…

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Ticker im Social Web

Wir spiegeln die Meldungen in die Accounts: Bluesky – https://bsky.app/profile/castorstoppen.bsky.social Mastodon – https://norden.social/@castorstoppen WhatsApp – https://whatsapp.com/channel/0029Vb7dT2j5q08bUqcyVa42

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Start der Transporte erst nach Gerichtsbeschluss

Die Presse berichtet, dass im November nun doch nichts mehr rollen soll, weil der BUND vor dem Verwaltungsgericht Berlin eine Klarstellung der Transportfirma Orano NCS erreicht habe. Dieses Urteil solle abgewartet werden. Das NRW-Innenministerium und Atomministerin Neubaur schweigen aber weiter dazu, alles sei ab sofort „Verschlusssache“. Die BI Ahaus, das Aktionsbündnis Stop Westcastor und das…

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Protest-Spaziergang in Ahaus und Jülich am 14. Dezember

Anti-Atomkraft-Initiativen treiben die Planungen für Proteste gegen die Castor- Transporte voran: Am Tag X1, dem Tag des ersten Castor-Transports, wird es jeweils um 18 Uhr in Jülich vor dem Forschungszentrum eine Kundgebung sowie in Ahaus ab Bahnhof eine Demo geben. Am 14.12. ist ein großer Advents-Sonntagsspaziergang am Zwischenlager in Ahaus geplant. Auch am Tag nach…

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1. Castor Jülich-Ahaus schon im November?

Anti-Atomkraft-Initiativen aus Jülich und dem Münsterland sind entsetzt über die Recherchen der NRZ, wonach die Sicherheitsbehörden in NRW offensichtlich mit Billigung der schwarz-grünen Landesregierung planen, den ersten Castor-Transport von Jülich nach Ahaus noch im November rollen zu lassen. Dies soll „ausdrücklich“ ohne die noch ausstehende Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin über eine Eilklage des BUND gegen…

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