ES IST NOCH NICHT VORBEI

Neue CASTOR-Transporte geplant!

CASTOR-Alarm? Hat sich da nicht jemand im Jahrzehnt vergriffen? Leider nicht. Seit 2020 sind Castor-Transporte gerollt bzw. geplant, bei denen Atommüll von Frankreich und Großbritannien nach Deutschland oder innerhalb Deutschlands von einem Zwischenlager in ein anderes verschoben werden soll, ohne dass es ein Konzept für eine langfristige Lagerung gibt und geben kann. Jeder einzelne Transport stellt ein zusätzliches Risiko durch radioaktive Verstrahlung dar.

AKTUELLES

Weiterer „Zündstoff“ kommt 2026 womöglich aus Garching

Neben den Transporten aus Jülich könnte der Forschungsreaktor der TU München in diesem Jahr Absender für weiteren Atommüll werden. Die dort abgebrannten Brennelemente, die sich seit der Inbetriebnahme 2004 angesammelt haben, lagern bisher in einem Abklingbecken. Von den maximal 50 Plätzen sind bereits 47 belegt. Soll der Forschungsreaktor nach langem Reparaturstillstand 2026 tatsächlich wieder anlaufen, so kündigt es der Betreiber an, muss der Atommüll weggeschafft werden. Das Ziel: Ahaus. Der Weg: 700km Autobahn. Die Transportgenehmigung für insgesamt zehn Brennelementen, jeweils fünf in einem Spezialbehälter, ist im August 2025 erteilt worden, sie gilt für zwei Jahre.

weiterlesen auf sueddeutsche.de

Newsletter

SPENDENKONTO

Sued-Westdeutsche
Anti-Atom-Initiativen

IBAN: DE 54 4306 0967 6020 2675 01
BIC: GENODEM1GLS

Kto: 602 026 750 1 | BLZ: 430 609 67
GLS Gemeinschaftsbank Bochum

Stichwort: "CastorStoppen"

Don ́t nuke the climate! Stellen wir uns quer!