ES IST NOCH NICHT VORBEI
Castor-Transporte rollen auch nach dem Atomausstieg weiter durch Deutschland von einem Zwischenlager in ein anderes - ohne dass es ein Konzept für eine langfristige Lagerung gibt und geben kann. Jeder einzelne Transport stellt ein zusätzliches Risiko durch radioaktive Verstrahlung dar.
Alle deutschen Atomkraftwerke sind abgeschaltet. Trotzdem wird in Deutschland Brennstoff für AKW produziert. Nach Gronau und Lingen rollen regelmäßig Transporte. Jeder einzelne Urantransport sorgt dafür, dass weltweit Atomkraftwerke weiter laufen können.
AKTUELLES
Nun hat ein Gericht das letzte Wort
Nach dem Scheitern des Antrags der LINKE im Bundestag hat nun das Verwaltungsgericht Berlin das letzte Wort im Streit um den Verbleib der Castoren aus Jülich. Wie das Parlament schreibt, wolle das Gericht „noch im Dezember“ über den Eilantrag des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) entscheiden.
Am Tag danach um 18 Uhr rufen Atomkraftgegner:innen in Ahaus am Rathaus und vor dem Forschungszentrum Jülich zu spontanen Mahnwachen auf.
–> zum Bericht in Das Parlament
Newsletter
SPENDENKONTO
Sued-Westdeutsche
Anti-Atom-Initiativen
IBAN: DE 54 4306 0967 6020 2675 01
BIC: GENODEM1GLS
Kto: 602 026 750 1 | BLZ: 430 609 67
GLS Gemeinschaftsbank Bochum
Stichwort: "CastorStoppen"