Mahnwachen am 7. Januar

Bislang ist unbekannt, wann das Urteil des Verwaltungsgericht Berlin in der Klage des BUND gegen den Sofortvollzug der Castortransporte von Jülich nach Ahaus kommt. Vor Weihnachten nannte das Gericht den Zeitpunkt „Ende 2025“ oder „Anfang 2026“. Da spontaner Protest zwischen den Feiertagen schwierig ist, ist nun ein nächster Termin festgesetzt worden: 7. Januar – 18…

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Keine Gerichtsentscheidung vor Weihnachten

Der BUND NRW klagt gegen den Sofortvollzug der Castortransporte von Jülich nach Ahaus: Heute morgen berichten die WDR2 Lokalnachrichten, dass das Verwaltungsgericht Berlin vor Weihnachten nicht zu einem Ergebnis kommen wird. Als wahrscheinlicher Termin wurde nun Anfang Januar genannt. Eine Entscheidung über den Transport nach Ahaus „fällt laut Gericht erst Ende 2025 oder Anfang 2026“,…

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Nun hat ein Gericht das letzte Wort

Nach dem Scheitern des Antrags der LINKE im Bundestag hat nun das Verwaltungsgericht Berlin das letzte Wort im Streit um den Verbleib der Castoren aus Jülich. Wie das Parlament schreibt, wolle das Gericht „noch im Dezember“ über den Eilantrag des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) entscheiden. Am Tag danach um 18 Uhr rufen Atomkraftgegner:innen in…

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Antrag der LINKEN abgelehnt

In der gestrigen Sitzung des Bundestags am 18. Dezember wurde der Antrag der Linken, der zum Ziel hatte, die Castortransporte von Jülich nach Ahaus doch noch zu verhindern, mit den Stimmen von CDU/CSU, SPD und AfD abgelehnt. Die Grünen enthielten sich. „Die Atommülltransporte drohen, weil Bund und Land NRW nicht gewillt waren und sind, eine…

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Urteil zu BUND-Klage erwartet

Noch in dieser Woche könnte das Verwaltungsgericht Berlin über die Eilklage des BUND NRW gegen den Sofortvollzug der Transportgenehmigung für Jülich-Ahaus entscheiden. Falls das Urteil für uns negativ ist, finden am Tag danach um 18 Uhr am Rathaus Ahaus sowie vor dem Forschungszentrum Jülich spontane Mahnwachen statt.

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Solidarität aus Gorleben

Fast zeitgleich zur Demo vor den Zwischenlagertoren in Ahaus umrundeten am dritten Advent Aktivistinnen und Aktivisten in Gorleben das baugleiche Lager. Der sonntägliche Spaziergang an den Atomanlagen in Gorleben, der normaler Weise rund um das ehemalige Endlagerbergwerk stattfindet, führte aus Solidarität mit Ahaus rund um das Gelände mit den beiden Atommülldeponien. „Wir sind uns einig,…

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Kraftvolle Demo in Ahaus

300 Menschen nahmen heute am weihnachtlichen Sonntagsspaziergang am Atommüll-Lager in Ahaus teil. Auch in diesem Jahr konnten die gefährlichen und unsinnigen 152 Atommüll-Castor -Transporte aus Jülich wieder verhindert werden. Das ist auch der Verdienst einer kraftvollen und ausdauernden Anti-Atom-Bewegung! Auf der Kundgebung appellierten Anti-Atomkraft-Initiativen an den Bund und das Land NRW, dass die drohenden Castor-Transporte…

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„Atommülltransporte Jülich-Ahaus sind unverantwortlich“

„Autobahnen sind gefährliche Orte: Schwere Unfälle, Großbaustellen, marode Brücken und Straßen – es kann jederzeit zu einer folgenreichen Ausnahmesituation kommen. Dazu kommen bei Atomtransporten mit hochradioaktivem Atommüll noch die Gefahren durch Drohnen“, so Marita Boslar vom Aktionsbündnis „Stop Westcastor“ in Jülich in einer aktuellen Pressemitteilung. Anlass ist ein folgenreicher Brand eines Schwerlasttransporters mit umfangreichen Staus…

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Brennender Schwertransporter auf Castor-Strecke

Ein aktueller Unfall unterstreicht unsere Forderung, die Pläne für die Castor-Lawine von Jülich nach Ahaus sofort zu stoppen: Heute morgen legte ein brennender Schwerlasttransporter die Autobahn A3 im Autobahnkreuz Kaiserberg lahm – genau dort, wo vor einiger Zeit die Autobahn absackte und sich ein Probe-Castor verfuhr und mitten im Autobahnkreuz wieder zurücksetzen musste. Dazu kommt…

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Ahaus & Gorleben: Proteste am Sonntag

Der Sonntagsspaziergang in Gorleben wird am kommenden Sonntag nicht um das ehemalige Endlagerbergwerk herumführen, aus einem besonderen Anlass steht das Zwischenlagergelände im Fokus. Denn am Sonntag wird in Ahaus vor den Toren des Zwischenlagers demonstriert. „Die Castorhallen in Gorleben und Ahaus sind baugleich und nicht hinreichend gegen Flugzeugabsturz oder Drohnen ausgelegt“, mahnt Wolfgang Ehmke, Sprecher…

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Castor-Parkplatz „Holtwicker Mark“?

Es gibt Hinweise, dass der Parkplatz „Holtwicker Mark“ an der A31 kurz vor der Abfahrt Legden/Ahaus derzeit „renoviert“ wird. Es könnte sein, dass dieser letzte Autobahn-Parkplatz vor dem Landstraßen-Finale Richtung Zwischenlager derzeit „Castor-tauglich“ aufbereitet wird, um dort die Konvois nochmal neu ordnen zu können für das letzte Teilstück. Wir freuen uns über weitere Infos von…

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Ahaus: Anreiseinfos zur Demo am Sonntag

Kommt nächsten Sonntag, 14.12., um 14 Uhr zum großen Castor-Sonntagsspaziergang am Atommülllager in Ahaus-Ammeln (Schöppinger Landstraße), um gemeinsam zum Jahresende zu feiern und uns auf die kommenden Proteste einzustimmen – wir sind entschlossen und wir können gemeinsam die Castor-Lawine stoppen! Und hier wichtige Anreiseinfos für nächsten Sonntag: Mit den Öffis nach Ahaus: Münster Hbf (Bussteig…

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Nikolaus-Aktion in Jülich

Aktivist:innen des Bündnisses „Stop Westcastor“ haben gestern mit Nikolausmützen und einem verkleideten Nikolaus in der Kölnstraße auf die drohende Atommüll-Lawine auf Nordrhein-Westfalens Autobahnen aufmerksam gemacht. Dabei hatten sie Tennisbälle mit Atomzeichen, die symbolisch für die tennisballgroßen Jülicher Brennelementekugeln stehen. Unterstützt wurde die erfolgreiche Aktion von Gerd Schinkel.

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„Es ist ein Skandal!“

Laut WDR will die Transportfirma Orano nächsten Monat womöglich sogar ohne rechtskräftiges Urteil mit den Castortransporten von Jülich nach Ahaus beginnen, obwohl NRW-Innenminister Reul (CDU) gerade erst das Gegenteil versprochen hat. Anti-Atom-Organisationen fordern erneut eindringlich politische Gespräche zwischen Bund und Land, um eine Weiterlagerung des Atommülls in Jülich zu ermöglichen und den drohenden Castor-Marathon auf…

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24. Januar: Castor-Demo in Bottrop

Der Autobahnabschnitt Oberhausen−Bottrop auf der A2 ist aufgrund der Großbaustelle ein offensichtliches Nadelöhr für die Castor-Transporte, da die Fahrbahnverengung keine seitliche Abschirmung der Castor-LKWs durch Begleitfahrzeuge möglich macht. Zudem muss das Tempo des Atom-Konvois gedrosselt werden. So eine Baustelle ist ein sicherheitstechnischer Alptraum. „Wir arbeiten derzeit konsequent an einer Ausweitung der Proteste ins Ruhrgebiet, wo…

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JEN bestätigt: keine Transporte in 2025

Ein erster der angekündigten Atommülltransporte von Jülich nach Ahaus finden 2025 nicht mehr statt. Das bestätigte ein Sprecher der Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen (JEN) der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Das JEN verweist auf die ausstehende Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin zum Eilantrag der Umweltschutzorganisation BUND. –> Damit ist nun definitv: 2025 bleibt ein Castor-freies Jahr für Ahaus.…

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Castor-Transporte nach Ahaus wohl nicht mehr in diesem Jahr

Die Castor-Transporte durch Nordrhein-Westfalen werden wohl nicht mehr in diesem Jahr beginnen. Das geht nach WDR-Informationen aus einer gerichtlichen Stellungnahme des Transportunternehmens hervor, in das der BUND Einsicht hatte. Die Atom-Transportfirma Orano habe dem Gericht zugesagt, dass das Unternehmen im Dezember nicht mehr mit den Castor-Transporten beginnen wolle, „so lange es keine Entscheidung des Verwaltungsgerichts…

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Forderung nach „Last Minute-Gespräche“

Die nordrhein-westfälische Landesregierung plant, an den angekündigten Atommüll-Transporten durch Nordrhein-Westfalen festzuhalten, heißt es in einem Artikel des Evangelischen Pressedienstes (epd). Polizei und Transporteure würden sich derzeit in „sogenannten Koordinierungsgesprächen gewissenhaft“ auf den Transport vorbereiten, wird NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) zitiert. Hinweise auf einen ersten Transporttermin ergeben sich aus dem Artikel nicht. Anti-Atom-Initiativen sprechen von einer…

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Auf nach Ahaus – Stopp den Castor-Wahnsinn!

Die Anti-Atom-Initiativen im Münsterland und Jülich rufen zusammen mit dem BUND NRW für Sonntag, 14.Dezember 2025, um 14 Uhr zum großen Advents-Sonntagsspaziergang am Atommülllager in Ahaus auf! – Infos: https://bi-ahaus.de/ – https://sofa-ms.de/ – https://www.westcastor.org/

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Polizei gibt Hinweis zur möglichen Transportstrecke

Auch wenn ein Termin für den ersten Castortransport von Jülich nach Ahaus weiterhin unklar bleibt, liefert die Neuß-Grevenbroicher Zeitung (NGZ) einen Hinweis zur Transportstrecke: „Die 152 Behälter müssten auf ihrem Weg nach Ahaus auch den Rhein-Kreis passieren, möglicherweise über die A44 bis Jüchen und die A46 in Richtung Düsseldorf, wie es aus Polizei-Kreisen gegenüber unserer…

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Wird es doch ein weiteres „Castor-freies“ Jahr?

Anti-Atom-Initiativen haben auf ihren Brandbrief an NRW-Innenminister Reul eine von ihm persönlich gezeichnete Antwort erhalten. Darin bestätigt Reul, dass zunächst der Rechtsweg „rechtskräftig“ abgeschlossen sein müsse, bevor die Polizei über Transporttermine entscheide. Der BUND hatte gegen die Transportgenehmigung eine Klage eingereicht, eine Entscheidung wird „im Dezember“ erwartet. Das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung…

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Ein Strahlenschutzkonzept fehlt noch

Das NRW-Innenministerium ist Bedenken entgegengetreten, dass es bereits kurzfristig zu einem Castortransport von Jülich nach Ahaus kommen könnte: „Erst wenn die polizeilichen Anforderungen an die Sicherheit der Transporte allseits erfüllt sind – hierzu gehört auch das ganzheitlich abgestimmte Strahlenschutzkonzept – kann eine konkrete Terminierung und Vorbereitung der Transporte erfolgen“, heißt es in der Rheinischen Post.

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Noch kein Termin bekannt

Laut Münsterländer Zeitung vom Wochenende gibt es noch keinen Zeitpunkt für den ersten Castor-Transport aus Jülich mit Ziel Ahaus. Die Zeitung habe beim Zwischenlagerbetreiber BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mbH nachgefragt. Dort heißt es, ein Termin sei nicht bekannt. Und selbst wenn, dann wäre er „Verschlusssache“. Vor dem Beginn der Castor-Lawine solle laut BGZ eine Infoveranstaltung…

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Ahaus & Gorleben: Mehr Geld – weniger Sicherheit

Anti-Atomkraft-Initiativen in Ahaus und Gorleben sind empört. Grund dafür ist, dass der Ahauser Bundesabgeordnete Jens Spahn (CDU) bei den Verhandlungen zum Staatshaushalt durchsetzen konnte, dass die beiden Kommunen mit den ältesten Atommüll-Zwischenlagern ab 2026 höhere Ausgleichszahlungen erhalten. Ahaus und Gorleben bekommen dann jährlich zwei Millionen von der bundeseigenen Gesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ). Nach Ansicht der…

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Ticker im Social Web

Wir spiegeln die Meldungen in die Accounts: Bluesky – https://bsky.app/profile/castorstoppen.bsky.social Mastodon – https://norden.social/@castorstoppen WhatsApp – https://whatsapp.com/channel/0029Vb7dT2j5q08bUqcyVa42

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Start der Transporte erst nach Gerichtsbeschluss

Die Presse berichtet, dass im November nun doch nichts mehr rollen soll, weil der BUND vor dem Verwaltungsgericht Berlin eine Klarstellung der Transportfirma Orano NCS erreicht habe. Dieses Urteil solle abgewartet werden. Das NRW-Innenministerium und Atomministerin Neubaur schweigen aber weiter dazu, alles sei ab sofort „Verschlusssache“. Die BI Ahaus, das Aktionsbündnis Stop Westcastor und das…

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Protest-Spaziergang in Ahaus und Jülich am 14. Dezember

Anti-Atomkraft-Initiativen treiben die Planungen für Proteste gegen die Castor- Transporte voran: Am Tag X1, dem Tag des ersten Castor-Transports, wird es jeweils um 18 Uhr in Jülich vor dem Forschungszentrum eine Kundgebung sowie in Ahaus ab Bahnhof eine Demo geben. Am 14.12. ist ein großer Advents-Sonntagsspaziergang am Zwischenlager in Ahaus geplant. Auch am Tag nach…

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1. Castor Jülich-Ahaus schon im November?

Anti-Atomkraft-Initiativen aus Jülich und dem Münsterland sind entsetzt über die Recherchen der NRZ, wonach die Sicherheitsbehörden in NRW offensichtlich mit Billigung der schwarz-grünen Landesregierung planen, den ersten Castor-Transport von Jülich nach Ahaus noch im November rollen zu lassen. Dies soll „ausdrücklich“ ohne die noch ausstehende Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin über eine Eilklage des BUND gegen…

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Infoveranstaltungen zu Castor Alarm Frühjahr 2026!

Castor Alarm, das hört sich an, wie ein Weckruf aus den 90er Jahren. Aber es ist tatsächlich so. Im kommenden Frühjahr rollen Castoren von der Atomfabrik Sellafield kommend über Nordenham und Bremen einmal quer durch Hamburg ins „Zwischenlager“ Brokdorf. Und einmal quer ist dabei ernst gemeint. Die wahrscheinliche Route geht über Harburg, Wilhelmsburg, Rothenburgsort, Hamm…

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4.10. – Demonstration in der Ahauser Innenstadt

Mit über 150 Autobahn-Transporten von hochradioaktivem Atommüll aus dem Forschungszentrum Jülich und dem Forschungsreaktor Garching bei München ins Zwischenlager Ahaus droht ab Mitte Oktober die größte Castor-Transportserie in der Geschichte der Bundesrepublik!

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Bundesamt genehmigt Atommülltransporte durch NRW

Das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) hat heute die umstrittenen Atommülltransporte vom rheinischen Jülich ins Zwischenlager Ahaus im Münsterland genehmigt. Auf der gut 170 Kilometer langen Strecke sollen rund 300.000 Brennelemente-Kugeln aus einem früheren Versuchsreaktor in 152 Castor-Behältern in das Atommüll-Zwischenlager transportiert werden. Laut der Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen (JEN), dem Auftraggeber,…

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Nordrhein-Westfalen drohen die größten Atommülltransporte in der Geschichte

Mit heftiger Kritik und Empörung haben Atom­kraft­geg­ne­r:in­nen und die Partei Die Linke, aber auch die Gewerkschaft der Polizei (GdP) auf die Castor-Transportwelle aus dem rheinischen Jülich ins münsterländische Ahaus reagiert, die Nordrhein-Westfalen ab diesem Herbst droht. Die „größte Transportserie mit hochradioaktivem Atommüll in der Geschichte der Bundesrepublik“ sei eine „politische Bankrotterklärung“ sowohl für die schwarz-grüne…

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Castor-Alarm in Ahaus!

Innerhalb der nächsten drei Monate könnten wieder Atommülltransporte nach Ahaus stattfinden. Das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung will die entsprechenden Genehmigungen in Kürze erteilen. Konkret geht es im zwei Absender: Jülich und der Forschungsreaktor in Garching bei München. Insgesamt sollen mehr als 190 Atommüllbehälter per LKW in das Zwischenlager Ahaus rollen. Das bedeutet…

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Brokdorf-Castor kommt nicht mehr in diesem Jahr

Laut Kieler Nachrichten vom 5.5.25 rollt der nächste und letzte Castortransport aus den Plutoniumfabriken im Ausland im kommenden Jahr nach Deutschland zurück: „Deutschland muss Atomabfälle, die im Ausland aufgearbeitet wurden, zurücknehmen. Der letzte Rücktransport soll 2026 aus dem englischen Sellafield in das schleswig-holsteinische Brokdorf an der Unterelbe führen.“ weitere Infos: https://castor-stoppen.de/brokdorf/

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Nachtrag / Details zum Castorzug

Zug-Zusammensetzung: 2 Diesel-Loks, 1 Halbgepäckwagen, 4 Personenwagen, 7 Castor-Transportwagen, 4 Personenwagen, 1 Halbgepäckwagen, 2 Diesel-Loks 504,78 m Gesamtlänge Loks Diesel-Lok der Baureihe 232, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 120 km/h. Front: 232 569-4 und 232 259-2 Schub: 232 254-3 und 232 255-0 Reserve: 232 209-7 und 232 347-5 Insgesamt waren „nur“ diese sechs Loks eingesetzt, die anderen…

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Ziel Brokdorf: Nächster Transport kommt wohl 2026

Auch das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (Base) hat sich in einer Pressemitteilung zum Abschluss des Isar- Transport geäußert. Darin befindet sich ein entscheidender Satz zum nächsten Castortransport: „Die Bundesregierung plant, die Rückführung der Abfälle aus dem Vereinigten Königreich 2026 abzuschließen.“ Der nächste Castor aus Sellafield, wieder sieben Behälter, Anlieferung wieder per Schiff…

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Ergänzung zum letzten Streckeabschnitt

Ganz anders gefahren als von uns gedacht ist der Transport im letzten Streckenabschnitt: „Gegen 12.30 Uhr passierte er die nördliche Landkreisgrenze Pfaffenhofens und setzte seinen Weg durchs Paartal fort, gegen 12.50 Uhr nahm der Zug von Winden kommend die markante Fahlenbacher Kurve ins Ilmtal und setzte seine Fahrt nach Süden fort – und anschließend über…

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Castor-Alarm Jülich-Ahaus!

Marode Straßen und Brücken, eine angespannte Sicherheitslage und ein nicht nachvollziehbaren Aufwand für die Polizei: trotzdem sollen wohl dutzende über 130 Tonnen schwere Castor-LKW von Jülich nach Ahaus rollen. Seit 2013 hat das Atommüll-Zwischenlager in Jülich keine Genehmigung mehr, 2014 wurde die Räumung angeordnet. Doch weil die Erdbebensicherheit inzwischen nachweislich den Anforderungen entspricht, ist eine…

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Mahnwache in Weiden

Darauf möchten wir gern noch hinweisen: Die Bürgerinitiative gegen atomare Anlage Weiden-Neustadt (BI WAA NAA) informierte gestern die Öffentlichkeit mit einer Mahnwache am Bahnhof in Weiden über einen anstehenden Zug-Transport mit Atommüll. – mehr dazu hier

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Danke für das Interesse

Das Bündnis Castor-Stoppen bedankt sich für das rege Interesse an unserem Informationsangebot Castorticker. Wahrscheinlich soll schon im kommenden Jahr ein weiterer Atomtransport mit ebenfalls sieben Castor-Behältern aus der Plutoniumfabrik Sellafield in England nach Deutschland durchgeführt werden. Ziel ist in dem Falle das norddeutsche Atomkraftwerk Brokdorf. Es ist durchaus denkbar, dass die erprobte Logistik des Nordenhamer…

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18:00 Uhr – Castorwaggons werden nach Niederaichbach gebracht

Um 18:00 Uhr hat der Castor-Zug sich nach dem Abkoppeln der Personenwaggons wieder in Bewegung gesetzt und Wörth an der Isar verlassen. Das nächste Ziel ist Niederaichbach, das Gelände des Atomkraftwerks Isar, das um 19.15 Uhr erreicht ist. Damit haben die Waggons ihr endgültiges Reiseziel erreicht. Die erste Castor-Anlieferung nach Bayern ist abgeschlossen. Auf dem AKW-Gelände…

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Wunstorf: Castorzug fuhr über abgesackten Bahndamm

Zwischen Hannover und Bremen können zwischen dem 7. und 28. April keine Züge mehr fahren: Ein Bahndamm muss saniert werden, nachdem Erde absackte. Im März war nach der Begutachtung der Bahnstrecke zwischen Wunstorf und Poggenhagen zunächst entschieden worden, dass auf etwa 300 Metern nur noch mit einer Geschwindigkeit von 30 Kilometern in der Stunde gefahren…

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Pressemitteilung: Atomtransport erreicht unsicheres Zwischenlager in Bayern – Atomkraftgegner fordern ein Ende der Atomdebatte

Nach 17,5 stündiger Fahrt einmal quer durch Deutschland hat heute Nachmittag der Atommülltransport aus der englischen Plutoniumfabrik Sellafield um 15:15 Uhr den Bahnhof Wörth an der Isar erreicht. Er wird von dort in das Zwischenlager am bayerischen AKW Isar rangiert. Atomkraftgegner:innen haben diesen Transport mit Protestveranstaltungen in Nordenham, Bremen, Göttingen, Salzderhelden, Fulda, Wicklesgreuth, Regensburg, Weiden…

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Landshut: Ankunft wird konkret

Bislang ist der Castorzug in Landshut nicht eingetroffen. Doch der Regionalexpress von Landshut nach Passau mit geplanter Abfahrt um 14.16 Uhr fällt wegen einer „behördlichen Maßnahme“ aus. Das wird das Zeitfenster sein, in dem der Atommülltransport sein nächstes Etappenziel erreicht.

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Ankunft in Landshut „in Kürze“

12:50 Uhr: Wie der LIVE-Ticker auf idowa.de berichtet, sollen „demnächst“ die Castoren in Landshut eintreffen. In Kürze solle die Altdorfer Straße, die über die Bahngleise führt, vorübergehend gesperrt werden.

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Mahnwache in Landshut

Am Bahnhof in Landshut findet aus Protest gegen die Atommüll-Lieferung in das unsichere Zwischenlager am AKW Isar eine Mahnwache statt. Beginn ist 14.00 Uhr.

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Ist ein langer Zwischenhalt in Landshut geplant?

Nach BR-Informationen wird der Castor-Transport am Mittag noch einen Zwischenhalt in Landshut machen, offenbar für einen Lokführerwechsel, und am Nachmittag dann am Zielbahnhof in Wörth an der Isar erwartet. Dort werden die Personenwaggons aus dem Zugverband rangiert. Der Streckenabschnitt, der durch Wörth an der Isar führt, soll für mehrere Stunden in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt…

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12:00 Uhr – Wo ist der Castor?

Wir wissen gerade nicht, wo sich der Atommüllzug aufhält. Deshalb ein Rechenspiel: Fulda Abfahrt war 6.18 Uhr, Würzburg Ankunft war 8:15 Uhr -> Strecke ist 100km lang Würzburg ab 8:15 Uhr – Ansbach an 9:30 Uhr -> 100km Entfernung (etwas schneller gewesen) Ansbach – Ingolstadt –> auch 100km –> Ankunft Ingolstadt 10.45 – 11.00 Uhr…

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Zugausfall in Ingolstadt

Ob es einen Zusammenhang mit dem Castortransport gibt, ist unklar: Ein Zug von Ingolstadt nach Regensburg, Abfahrt 10.05 Uhr fällt aus. Ursache: „Oberleitungsschaden“. Ein Zug von Ingolstadt nach Regensburg Abfahrt 12.05 Uhr fällt aus. Ursache: „technische Störungen am Zug“. Es handelt sich um die Strecke, die der Castor nehmen müsste.

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Protest in Nürnberg

Auf dem Bahnhof in Nürnberg Fischbach hat es heute Vormittag eine kleine Protestaktion gegen den Atommüllzug gegeben. Durch eine andere Streckennutzung fuhr der Castor hier nicht entlang.  

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9:30 Uhr – durch Ansbach

Gegen 9:30 Uhr fuhr der Castorzug durch Ansbach. In Nürnberg ist er höchstwahrscheinlich bisher nicht angekommen. Die weitere Strecke könnte auch über Ingolstadt – Regensburg – Landshut führen. Ein Hinweis darauf ist der Polizeihubschrauber EC 145 (Ibis 2) der Polizeihubschrauberstaffel Hessen, der bei Treuchtlingen, südlich von Ansbach gelandet ist. Dieser Hubschrauber war schon gestern am…

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Union / Söder wollen weiter AKW-Restart!

„Wie ein mahnender Zeigefinger an Söder und die Union fährt der Castor-Transport mit der alten Atom-Suppe heute ins Zwischenlager nach Bayern“, schreibt der Journalist und Fernsehmoderator Jo Schück‬ heute auf Bluesky. In den aktuellen Koalitionsgesprächen in Berlin ist die Forderung nach einer Wiederinbetriebnahme der abgeschalteten Atomkraftwerke nicht vom Tisch. Markus Söder (CSU) vertritt immer wieder…

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Heute Mahnwache am Bahnhof Wicklesgreuth um 17:45 Uhr!

Die Grünen Lichtenau und Sachsen b.A. schreiben: Jeder CASTOR-Transport (Cask for Storage and Transport of Radioactive Material) stellt ein Risiko dar, weil dabei hochradioaktiver Atommüll über lange Strecken transportiert wird. Die Hauptgefahren sind: 1. Strahlungsrisiko, 2. Unfallgefahr, 3. Terrorismus und Sabotage, 4. Langfristige Entsorgungsprobleme. Ihr Fazit: CASTOR-Transporte sind notwendig, um Atommüll zu lagern, bergen aber erhebliche…

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Ziel: ein unsicheres Zwischenlager

„Das grundlegende Problem ist, dass dieser hochradioaktive Atommüll – in Niederaichbach werden es am Ende dann insgesamt 122 Castoren sein – nicht ausreichend gesichert ist.“ Darauf weist Martin Stümpfig von der Grüne Fraktion Bayern hin.

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BUND: Die Zukunft ist und bleibt erneuerbar!

Aktuell rollt wieder ein gefährlicher Castor-Transport durch Deutschland, darauf weist heute der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland auf facebook hin: Giftiger Atommüll aus der Wiederaufarbeitung in England wird zum bayrischen Zwischenlager am AKW Isar gebracht. Für den strahlenden Abfall gibt es bisher keine Lösung – die „Endlagersuche“ wird noch Jahrzehnte andauern. Die Zwischenlager sind…

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Pressezitat

„Kraftwerke kann man abschalten, den Atommüll nicht!“, so Kerstin Rudek vom Bündnis „Castor stoppen“. Solange es für die nukleare Hinterlassenschaft keine tragbare Lösung gibt, verbietet sich jeder unnötige Atommülltransport.

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Castor fuhr „vor dem Zeitplan“

Gegen 4:09 Uhr erreichte der Castor den Güterbahnhof Fulda. Dort kam es zu einem geplanten Logistik-Stopp mit Personalwechsel und Tankvorgang. Der Zug erreichte Fulda sogar vor dem offiziellen Zeitplan der Behörden, erfuhr osthessen-news.de

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8.00 Uhr – südlich von Fulda

Um 8:00 Uhr durchfuhr der Castorzug Sterbfritz, südlich von Fulda, auf dem Weg nach Würzburg. Auf twitter hat das jemand gepostet. Im Video von „Bahnchef1994“ ist die Zugfolge gut erkennbar und der zeitliche Abstand, mit dem die Begleitloks hinter dem Zug fuhren: knapp 3 Minuten. „Castor-Einsatz 2025“ in Hessen erfolgreich beendet, meldet osthessen-news.de und stellt…

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Kurz vor dem Ziel: Streckensperrungen

Wegen des Transports müssen Bahn-Pendler heute zwischen Landshut und Dingolfing (Strecke nach Niederaichbach) mit Einschränkungen rechnen. Wie der BR aus Sicherheitskreisen erfahren hat, soll der Streckenabschnitt, der durch Wörth an der Isar führt, am Nachmittag für mehrere Stunden in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt werden. (zum Artikel auf br.de) Werner Straubinger, Pressesprecher der Bundespolizeiabteilung Deggendorf, bestätigte…

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8:15 Uhr – Würzburg

Gegen 8:15 Uhr fuhr der Zug durch den Würzburger Hauptbahnhof in Richtung Süden, berichtet Radio Gong. „Süden“ spricht für die Güterstrecke über Ansbach.

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Fürth

Aktuell (8:00 Uhr) keine Polizei in Fürth, kurz vor Nürnberg. Vermutlich nimmt der Castorzug eine Güterstrecke südlich von Nürnberg, um den Hauptbahnhof zu umfahren.

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6.18 Uhr – Castorzug verlässt Fulda

Um 6.18 Uhr hat der Atommüllzug nach einem Logistikstopp seit etwa 4.30 Uhr Fulda verlassen. Nach einem lauten Hupton setzte sich der hunderte Meter lange Zug in Bewegung. Zwei Hubschrauber begleiten den Zug. Ein Messgerät für Strahlung schlug deutlich aus, als der Zug unter der Brücke hindurch fuhr. Der zweite Lokverband, vermutlich ein Vorzug mit…

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Fulda

5:30 Uhr – Auf dem Gleis neben dem Castorzug steht der Vorzug, zwei einzelne dem Atommüllzug vorausfahrende Ersatzloks. Deren Motor läuft. 6:15 Uhr – aktuell keine Hubschrauber über dem Bahnhof Fulda für Presse-Interviewfragen: vor Ort in Fulda ist Bernd Ebeling, Tel. 01573 3214585⁩

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Castorzug fährt Richtung Bebra

Um 2:35 Uhr: Durchfahrt Bahnhof Eichenberg. Gegen 2.45 Uhr haben wir bestätigt bekommen: Der Zug wird weder über Kassel noch über Erfurt fahren, die weitere Strecke ab Eichenberg ist Bad Sooden-Allendorf – Bebra – Bad Hersfeld – Hünfeld nach Fulda.

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1:30 Uhr – Elze

1:48 – Hubschrauber über Alfeld in Richtung Göttingen Ein Hubschrauber zeichnet durch ein Überwachungsflug sehr schön die weitere Strecke ab Göttingen: der Zug wird offenbar nicht über Kassel fahren!

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1:00 Uhr – Castor rollt wieder

Die Hubschrauber über dem Castorzug lassen darauf schließen, dass der Stopp in Hannover-Seelze beendet wurde und der Atommüll wieder rollt. Die Fahrt geht weiter über Hannover-Linden und Hannover-Laatzen.

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Fulda

„Castor-Transportbehälter mit hochradioaktivem Müll machen halt am Fuldaer Bahnhof!“ schreibt osthessen-news.de. Gegen Blicke auf den Castorzug hat die Polizei Sichtschutzzäune errichtet. In Fulda ist vermutlich ein Logistik-Stopp geplant, 2020 stand der Castortransport dort etwa eine Stunde. In Fulda werden die Dieselloks für die letzte Etappe bis nach Niederaichbach getankt und das Personal gewechselt.

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0:15 Uhr – Castor vor Hannover-Seelze

0:15 Uhr – Der Castorzug sollte in Hannover Seelze Güterbahnhof angekommen sein. Genau dort ist vorhin ein Hubschrauber gelandet und wenig später wieder gestartet. In 2020 wurde in Seelze ein Logistikstopp eingelegt. Der Transport ist nun knappe 2,5 Stunden unterwegs und hat etwa 180km hinter sich – das ergibt eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 72kmh – das…

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Nienburg/Weser

Gegen 23.45 Uhr überfliegt der Begleithubschrauber Nienburg / Wedel. Ein zweiter Hubschrauber kommt entgegen.  

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23:30 Uhr – Verden / Aller

Castor gegen 23:25 Uhr mit hoher Geschwindigkeit durch den Bahnhof Verden / Aller. Gegen 23.30 Uhr fliegt ein Helikopter der Bundespolizei über Verden / Aller. „Personen am Gleis waren entsetzt von der Geschwindigkeit.“ Bilder aus Nordenham u.a. von der Abfahrt des Zuges hier bei nonstopnews.de

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Bremen

22:50 Uhr – ein Hubschrauber fliegt eine Runde über den Hauptbahnhof Bremen. Auf Gleis 1 sehr viel Polizei.

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Kleine Aktion in Salzderhelden

Am frühen Abend hat eine kleine Aktion in Salzderhelden auf den Atommülltransport aufmerksam gemacht. Drei Aktivist:innen wurden daraufhin in Gewahrsam genommen, von der Polizei festgehalten und später mitgenommen.

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Castorzug fährt Richtung Bremen

22:45 Uhr – Eine erste Entscheidung bezüglich der Route ist gemacht: der Zug ist in Hude abgebogen Richtung Bremen. Ein Helikopter kreist über der Strecke in Delmenhorst. Gemeldet wurde uns ein anderer Helikopter, der BPO0721, ist in Kassel gestartet und fliegt Richtung Northeim. Wie es scheint fliegt er die Bahnstrecke ab.

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Pressemitteilung: Atommüllzug in Nordenham gestartet

Nach dem Abschluss des Verladens von sieben Atommüllbehältern aus dem Transportschiff „Pacific Grebe“ auf Schienenwaggons ist der Zug heute um 21.50 Uhr in Nordenham gestartet. Sein Ziel ist das Zwischenlager am Atomkraftwerk Isar bei Landshut in Bayern. Dazu Kerstin Rudek vom Bündnis CASTOR-stoppen: „Knapp zwei Jahre nach der Abschaltung der letzten drei Atomkraftwerke sind in…

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21:50 Uhr – Castorzug ist gestartet

Die Zugfolge: Zwei rote Diesel-Loks vorn, es folgen sechs Personenwagen mit Begleitpolizei, dann die sieben CASTOR-Waggons mit der tödlichen Fracht, dahinter weitere sechs Personenwagen, am Ende zwei rote Diesel-Loks. Die Strecke führt erstmal über Brake, Elsfleth und Hude nach Bremen.

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Mahnwache in Regensburg

In Regensburg haben sich am Mittwochabend von 18 bis 19 Uhr vor dem Bahnhof etwa 20 Personen zur Mahnwache getroffen. Initiert hatte diese Greenpeace Regensburg.  

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Vorzug verlässt Nordenham

21:15 Uhr – Zwei einzelne rote Diesel-Loks (ohne Castor-Waggons) haben das Hafengelände verlassen. Es handelt sich um den Vorzug, der vor dem Castorzug fährt. Die Abfahrt des eigentlichen Atommüll-Zuges kann nun nicht mehr lange dauern. Beim letzten vergleichbaren Transport in 2020 lagen zwischen dem Start des Vorzuges und des Castors etwa 10 Minuten.    

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Castor-Abfahrt

21.00 Uhr – Noch gibt es keine Anzeichen dafür, dass der Castor-Zug in Kürze startet: Das Hafentor, die Ausfahrts-Schiene vom Midgard-Hafen, ist noch zu. Es ist Polizei aus Lüneburg und Göttingen in Nordenham aufgefahren. Die Bahnbrücke über die Hunte bei ELsfleth wird weiter bewacht, das WSP-Boot W27 hat gerade W20 abgelöst. Ein Helikopter der Bundespolizei…

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20:10 Uhr – Pacific Grebe legt ab

In Begleitung eines Schleppers hat die Pacific Grebe am 2. April um 20.10 Uhr den Midgard Hafen von Nordenham wieder verlassen. Vier WSP-Boote begleiten die Grebe die Weser hinauf. Möglicherweise ist es nicht der letzte Besuch des Atommüll-Frachters in Nordenham. Wahrscheinlich im kommenden Jahr soll ein weiterer Atomtransport mit ebenfalls sieben Castor-Behältern aus der Plutoniumfabrik…

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Zugzusammenstellung beginnt

19:40 Uhr – Auf dem Gelände des Midgard-Hafens sind sehr deutlich Motorengeschräusche der Loks zu hören, Qualm ist aufgestiegen. Der mehrere hundert Meter lange Zug wird nun zusammengestellt.

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Abfahrt der Grebe steht bevor

19.30 Uhr – Nun kommt Bewegung an den Kai. Die Boote der WSP befinden sich auf der Weser, ein Lotse ist an Bord der grebe gebracht worden. WSP3 befindet sich unwrit auf der Weser, in Richtung Wilhelmshaven. UPDATE 20:00 Uhr – ein Schlepper kommt zur Grebe

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