#castor-TICKER Brokdorf
Ticker zum Protest gegen den Castor-Transport Sellafield - Brokdorf.
Atommüll kann man nicht stilllegen! Beteiligt euch am dezentralen Aktionstag am Samstag, 21.03.2026!
Castor Transport? Das hört sich an wie eine Geschichte aus längst vergangener Zeit, und so ist es auch. Atomkraftwerke werden in Deutschland nicht mehr betrieben, aber der Atommüll – ups – den gibt es ja immer noch.
Und weil es in den nächsten Jahrzehnten auch kein End-Lager geben wird, wird der Atommüll hin- und hergeschoben, von irgendwo nach nirgendwo. Das planlose Verschieben von Atommüll von einem Ort zum nächsten ist gefährlich und versucht, die Ewigkeitslasten der Atomindustrie zu vertuschen. Ein nuklearer Hütchenspielertrick! Dem stellen wir uns entgegen.
Entlang der Transportstrecke von Nordenham über Bremen, Rotenburg, Buchholz, Hamburg, Elmshorn, Itzehoe nach Brunsbüttel und Brokdorf, oder auch einfach dort wo Du wohnst wollen wir am Samstag den 21. März zusammen mit Dir darauf aufmerksam machen, das sich Atommüll nicht stilllegen lässt, und bald wieder durch Norddeutschland rollt. Mit Plakaten (unter aabbuero@nadir.org bestellen), Puppen oder wonach Dir gerade ist, alleine oder mit Freund:innen, wir sind gespannt.
Weitere Infos auf www.castor-stoppen.de/brokdorf, und schickt uns gerne Bilder von Eurer Aktion.

Plakatwand Rote Flora / Hamburg
Das planlose verschieben von Atommüll von einem Ort zum Nächsten ist gefährlich und versucht die Ewigkeitskosten der Atomindustrie zu vertuschen. Die mögliche Transportroute für den angekündigten Castortransport von Sellafield nach Brokdorf führt „im Frühjahr 2026“ u.a. durch Hamburg, Pinneberg, Elmshorn und Itzehoe.
Am Donnerstag, 19. Februar findet um 19 Uhr im Linken Zentrum in der Friedenstraße 2, Elmshorn eine Veranstaltung statt: Hintergrundinfos über Atomkraft und Atommüll und was geplant ist.
Eine Veranstaltung von Antifa Pinneberg – Antifaschistische Initiative Kreis Pinneberg & Die Linke Kreisverband Pinneberg mit dem Anti-Atom-Büro Hamburg.
Castor Transport? Das hört sich an, wie eine Geschichte aus längst vergangener Zeit, und so ist es auch. Atomkraftwerke werden in Deutschland nicht mehr betrieben, aber der Atommüll – ups, den gibt es ja immer noch. Und weil es in den nächsten Jahrzehnten auch kein Endlager geben wird, wird der Atommüll hin und her geschoben, von irgendwo nach nirgendwo. In diesem Frühjahr innerhalb von NRW von Jülich nach Ahaus und international von der britischen Plutoniumfabrik Sellafield in das ehemalige AKW Brokdorf in Norddeutschland.
Und während Trump und Söder den Bau neue Reaktoren fordern, plant Microsoft einen US-Reaktor für KI-Rechenzentren wieder in Betrieb zu nehmen. Alles, ohne dass die grundlegenden Probleme der Atomkraft, wie die Atommüllproblematik und die Ewigkeitskosten, gelöst wären.
Warum Tech-Bros und die Rechten Atomkraft so toll finden, welche Gefahren von ihr (immer noch) ausgehen, was es mit dem „deutschen“ Atommüll im Ausland auf sich hat und was wir gemeinsam gegen all dies tun können diskutieren wir mit einem Experten vom Anti-Atom-Büro Hamburg.
Dienstag, 24.02.2026, 19:00 Uhr, Veranstaltungsraum im Hinterhof, Gremberger Str. 42, 51105 Köln-Kalk
Castor Transport? Das hört sich an wie eine Geschichte aus längst vergangener Zeit, und so ist es auch. Atomkraftwerke werden in Deutschland nicht mehr betrieben, aber der Atommüll – ups, den gibt es ja immer noch. Und weil es in den nächsten Jahrzehnten auch kein End-Lager geben wird, wird der Atommüll hin und her geschoben, von irgendwo nach nirgendwo.
In diesem Fall von der britischen Atomfabrik Sellafield, die vor rund 70 Jahren für das britische Atomwaffenprogramm gebaut wurde, zum „Zwischenlager“ des ehemaligen AKW Brokdorf, dass in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts gebaut wurde. Wobei „Zwischen“ eigentlich ein Scherz ist, denn aktuell geht die die Bundesgesellschaft für Endlagerung davon aus, das sie irgendwann zwischen 2046 und 2074 einen neuen Endlager Standort benennen wird, der dann ja nur noch gebaut werden müsste – gute 100 Jahre, nachdem 1977 der Endlagerstandort Gorleben benannt wurde.
Real: Atommüllverschiebung als Endlagerkonzept. Seit Beginn der Produktion von Atommüll wird dieser hin und her geschoben, mit dem Hinweis das es irgendwann einmal ein sagenumwobenes „End“-lager geben wird, mit dem wir dann alle Sorgen los sind, weshalb es ja auch „Entsorgung“ heist.
Diese sinnlose Atommüllverschiebung machen wir nicht mit!
Wir wissen auch nicht, wohin mit dem Atommüll, wussten es noch nie, und waren deshalb immer dagegen ihn zu produzieren. Das planlose verschieben von Atommüll von einem Ort zum Nächsten ist gefährlich, und versucht die Ewigkeitskosten der Atomindustrie zu vertuschen. Ein nuklearer Hütchenspielertrick – da machen wir nicht mit.
Mögliche Transportrouten, Hintergrundinfos über Atomkraft und Atommüll und was deshalb geplant ist erfahrt Ihr am Mo, 9.2. um 20 Uhr im Stadtteilladen Anni Wadle in Kiel (Kieler Str.12) life oder auf Castor-stoppen.de
Manche haben es über die Infoveranstaltungen in Wilhelmsburg oder im INCITO schon mitbekommen: Im Frühjahr 2026 soll es einen CASTOR Transport von der WAA Sellafield zum Zwischenlager Brokdorf geben. Die Transportstrecke führt mit großer Wahrscheinlichkeit einmal mitten durch Hamburg, von Harburg über Wilhelmsburg, Rotenburgsort, Horn, Wandsbek, Barmbek über Eidelstedt und dann weiter nach Pinneberg und Itzehoe.
Mit Frühjahr 2026 meinen wir konkret den Zeitraum März / April, es wird also Zeit sich zusammen zu setzen, wenn uns der Transport nicht ganz unvorbereitet antreffen soll. Als Teil der Kampagne castor-stoppen.de wollen wir Euch am Montag den 26.1. um 20°° im Centro auf den neuesten Stand bringen, und zusammen schauen, was sich in Hamburg gegen diesen Transport organisieren lässt. Kommt gerne auch, wenn Euch CASTOR eigentlich nicht so viel sagt und Ihr noch Fragen habt, Ihr seid damit nicht alleine.
Seid bereit!
Euer Anti-Atom-Büro Hamburg
Auch wenn derzeit die Auseinandersetzungen um „Castoren“ zwischen Jülich und Ahaus toben, könnte im Frühjahr ein weiterer Atommülltransport durch Deutschland rollen. Absender ist die Wiederaufarbeitungsanlage Sellafield in England, Ziel das Zwischenlager am norddeutschen Atomkraftwerk Brokdorf. Während es in Jülich um 152 LKW-Fahrten über die Autobahn geht, wird der Müll aus England mit dem Schiff nach Deutschland gebracht. Vermutlich in Nordenham findet eine Verladung auf Schienenwaggons statt, die Fahrt käönnte über Hamburg bis nach Brunsbüttel führen, von dort mit einem Tieflader nach Brokdorf.
In Hamburg wird zu Protesten gegen den gefährlichen Atomtransport mobilisiert, u.a. mit einer Plakatwand an der „Roten Flora“.
Infoveranstaltungen in Hamburg:
- 26. Januar, 20.00 Uhr im Centro Sociale
- 13. Februar, 20.00 Uhr in der Sauerkrautfabrik, Harburg
- 20. Februar, 20.00 Uhr in der Roten Flora
Infoveranstaltung in Bremen:
- Dienstag, 20.01.2026 um 19.30 Uhr im Infoladen Bremen, St. Pauli Str. 10-12
Am Dienstag, 20. Januar, findet in Bremen eine Infoveranstaltung zum Widerstand gegen Big Tech und den baldigen CASTOR-Transport statt. Erwartet wird nämlich im Frühjahr die Durchfahrt von Atommüll aus der britischen Wiederaufarbeitungsanlage Sellafield mit Ziel Brokdorf.
Dienstag, 20.01.2026 um 19.30 Uhr im Infoladen Bremen, St. Pauli Str. 10-12
Kontakte:
Castor-stoppen Infotelefon: 0170-6198938
Pressegruppe Bündnis CASTOR-stoppen: 0151-29725970
Mögliche Transportstrecke
Mögliches Transportschiff bis Nordenham
Wiederaufarbeitungsanlage Sellafield (GB) bis Nordenham, dort Umladung mithilfe eines Mobilkrans auf Schienenwaggons.
Castortransport auf der Schiene
Teilabschnitt Nordenham - Bremen - Hamburg bis zum Atomkraftwerk Brunsbüttel
Castortransport auf der Straße
Vom Gelände des AKW Brunsbüttel bis zum Zwischenlager Brokdorf.
(hier ein Archivbild aus Gorleben, 2010)
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