ES IST NOCH NICHT VORBEI

Neue CASTOR-Transporte geplant!

CASTOR-Alarm? Hat sich da nicht jemand im Jahrzehnt vergriffen? Leider nicht. Seit 2020 sind Castor-Transporte gerollt bzw. geplant, bei denen Atommüll von Frankreich und Großbritannien nach Deutschland oder innerhalb Deutschlands von einem Zwischenlager in ein anderes verschoben werden soll, ohne dass es ein Konzept für eine langfristige Lagerung gibt und geben kann. Jeder einzelne Transport stellt ein zusätzliches Risiko durch radioaktive Verstrahlung dar.

AKTUELLES

„Gefährlich und unverantwortbar“

Der Castortransport zum Zwischenlager Brokdorf ist gefährlich und unverantwortbar, unterstreicht .ausgestrahlt in einer aktuellen Pressemitteilung. Das Zwischenlager in Brokdorf ist ungeeignet für die Aufnahme der sieben Castor-Behälter mit Atommüll, es ist unsicher und schon heute ist klar, dass der Atommüll nicht in Brokdorf bleiben kann. Das Atommüll-Bundesamt BASE muss endlich ein Konzept für eine sichere Langzeit-Zwischenlagerung vorlegen.

„Das Hin- und Her-Verschieben von Castoren bringt uns einer sicheren Lagerung nicht näher, im Gegenteil: Jeder Castortransport birgt enorme Risiken. Atommüll sollte deshalb nur ein einziges Mal transportiert werden, und zwar in ein sogenanntes Endlager“, so Helge Bauer von .ausgestrahlt. „Das gilt auch für den deutschen Atommüll aus der Wiederaufarbeitung im Ausland, zu dessen Rücknahme die Bundesrepublik selbstverständlich verpflichtet ist. Der mögliche Transport der hochradioaktiven Abfälle mitten durch Bremen und Hamburg birgt zusätzliche Risiken.“

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Stichwort: "CastorStoppen"

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