ES IST NOCH NICHT VORBEI
Castor-Transporte rollen auch nach dem Atomausstieg weiter durch Deutschland von einem Zwischenlager in ein anderes - ohne dass es ein Konzept für eine langfristige Lagerung gibt und geben kann. Jeder einzelne Transport stellt ein zusätzliches Risiko durch radioaktive Verstrahlung dar.
Alle deutschen Atomkraftwerke sind abgeschaltet. Trotzdem wird in Deutschland Brennstoff für AKW produziert. Nach Gronau und Lingen rollen regelmäßig Transporte. Jeder einzelne Urantransport sorgt dafür, dass weltweit Atomkraftwerke weiter laufen können.
AKTUELLES
0.45 Uhr – Konvoi in Ahaus
Gegen 0.15 ist die Auffahrt Ahaus-Legden auf die A31 Richtung Heek gesperrt, die Brücken von Polizeifahrzeugen abgesichert. Um 0.20 Uhr passiert der Castor Gescher.
0.40 Uhr – Begleitet von zwei Hubschraubern der Polizei befindet sich der Castortransport nun kurz vor seinem nächsten Etappenziel Richtung Endlager: dem Zwischenlager Ahaus. Die Genehmigung für die Lagerung des Atommülls endet dort 2036.
0.45 Uhr – über die Ausfahrt Heek kommend passiert der Atommülltransport die Protestmahnwache in Ahaus. Nach dem 4. ist vor dem 5. Transport! 148 Behälter sollen noch folgen. Wir fordern: Stoppt die gefährliche, unnötige & perspektivlose Atommüll-Verschiebung von einer Zwischenlagerhalle in die nächste unsichere Halle! Mit weiteren Protesten ist zu rechnen.
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Stichwort: "CastorStoppen"
