ES IST NOCH NICHT VORBEI
Castor-Transporte rollen auch nach dem Atomausstieg weiter durch Deutschland von einem Zwischenlager in ein anderes - ohne dass es ein Konzept für eine langfristige Lagerung gibt und geben kann. Jeder einzelne Transport stellt ein zusätzliches Risiko durch radioaktive Verstrahlung dar.
Alle deutschen Atomkraftwerke sind abgeschaltet. Trotzdem wird in Deutschland Brennstoff für AKW produziert. Nach Gronau und Lingen rollen regelmäßig Transporte. Jeder einzelne Urantransport sorgt dafür, dass weltweit Atomkraftwerke weiter laufen können.
AKTUELLES
Wegen Castortransport: „Bürgerdialog“ am 3. Juni in Brokdorf
Im „Verlauf des Jahres 2026“ plant die GNS Gesellschaft für Nuklear-Service den Rücktransport von radioaktiven Abfällen aus der Wiederaufarbeitung im englischen Sellafield in das Zwischenlager Brokdorf. Informationen zu Transport und Lagerung geben die beteiligten Akteure im Rahmen einer Dialogveranstaltung am 3. Juni um 18:30 Uhr im Hotel Sell in Brokdorf. – mehr hier
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Stichwort: "CastorStoppen"