ES IST NOCH NICHT VORBEI

Castor-Transporte rollen auch nach dem Atomausstieg weiter durch Deutschland von einem Zwischenlager in ein anderes - ohne dass es ein Konzept für eine langfristige Lagerung gibt und geben kann. Jeder einzelne Transport stellt ein zusätzliches Risiko durch radioaktive Verstrahlung dar.

Alle deutschen Atomkraftwerke sind abgeschaltet. Trotzdem wird in Deutschland Brennstoff für AKW produziert. Nach Gronau und Lingen rollen regelmäßig Transporte. Jeder einzelne Urantransport sorgt dafür, dass weltweit Atomkraftwerke weiter laufen können.

AKTUELLES

Korrektur zu NDR-Artikel

In diesem NDR-Artikel (Stand 31.3., 21.20 Uhr) wird unsere Sprecherin Kerstin Rudek zitiert: „Sie gehe davon aus, dass der Zug mit dem radioaktiven Atommüll erst am kommenden Wochenende ins Brennelementezwischenlager in Ohu/Isar bei Landshut (Bayern) fährt.“

  • das ist so nicht richtig. Wir rechnen mit der Abfahrt des Zuges und der Ankunft am AKW Isar noch VOR dem kommenden Wochenende.

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