ES IST NOCH NICHT VORBEI

Castor-Transporte rollen auch nach dem Atomausstieg weiter durch Deutschland von einem Zwischenlager in ein anderes - ohne dass es ein Konzept für eine langfristige Lagerung gibt und geben kann. Jeder einzelne Transport stellt ein zusätzliches Risiko durch radioaktive Verstrahlung dar.

Alle deutschen Atomkraftwerke sind abgeschaltet. Trotzdem wird in Deutschland Brennstoff für AKW produziert. Nach Gronau und Lingen rollen regelmäßig Transporte. Jeder einzelne Urantransport sorgt dafür, dass weltweit Atomkraftwerke weiter laufen können.

AKTUELLES

Beschränkungen für den Flugverkehr gibt Hinweis auf Bahnroute

Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr hat vom 25. März bis 5. April mehrere Gebiete mit Flugbeschränkungen festgelegt, wie die Deutsche Flugsicherung informiert. Dabei handelt es sich um die Gebiete „ED-R Nordenham“, „ED-R Hude“, „ED-R Fulda“ und „ED-R Niederaichbach“, allesamt also Gebiete, die vom Castortransport betroffen sind. Herauslesen können wir, dass der Transport über Fulda fahren sollte und spätestens am 5. April am AKW Isar ankommen soll.

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Stichwort: "CastorStoppen"

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