ES IST NOCH NICHT VORBEI
Castor-Transporte rollen auch nach dem Atomausstieg weiter durch Deutschland von einem Zwischenlager in ein anderes - ohne dass es ein Konzept für eine langfristige Lagerung gibt und geben kann. Jeder einzelne Transport stellt ein zusätzliches Risiko durch radioaktive Verstrahlung dar.
Alle deutschen Atomkraftwerke sind abgeschaltet. Trotzdem wird in Deutschland Brennstoff für AKW produziert. Nach Gronau und Lingen rollen regelmäßig Transporte. Jeder einzelne Urantransport sorgt dafür, dass weltweit Atomkraftwerke weiter laufen können.
AKTUELLES
Atommüll: Ein kaum lösbares Problem!
19.00 Uhr – Atommüll ist ein kaum lösbares Problem, das zeigt auch der Castortransport, der gerade von England nach #Biblis unterwegs ist. Neben der Verharmlosung der Strahlung weisen der Behälter, aber auch das Zwischenlager Mängel auf, schreibt Greenpeace kurz vor Abfahrt des Transports auf twitter. „Das ist alles unzureichend“, sagte bereits vor ein paar Tagen Greenpeace-Nuklearexperte Heinz Smital. „Es gibt die Problematik eines ungenügenden Schutzes vor Terrorangriffen“, „Alleine die Bewachung von Tausenden Beamten zeigt doch, welche brisante Fracht das ist.“
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Stichwort: "CastorStoppen"