ES IST NOCH NICHT VORBEI
Neue CASTOR-Transporte geplant!
CASTOR-Alarm? Hat sich da nicht jemand im Jahrzehnt vergriffen? Leider nicht. Seit 2020 sind Castor-Transporte gerollt bzw. geplant, bei denen Atommüll von Frankreich und Großbritannien nach Deutschland oder innerhalb Deutschlands von einem Zwischenlager in ein anderes verschoben werden soll, ohne dass es ein Konzept für eine langfristige Lagerung gibt und geben kann. Jeder einzelne Transport stellt ein zusätzliches Risiko durch radioaktive Verstrahlung dar.
AKTUELLES
Castor Alarm Frühjahr 2026! Infoveranstaltung 24.02.2026, 19 Uhr, Köln Kalk
Castor Transport? Das hört sich an, wie eine Geschichte aus längst vergangener Zeit, und so ist es auch. Atomkraftwerke werden in Deutschland nicht mehr betrieben, aber der Atommüll – ups, den gibt es ja immer noch. Und weil es in den nächsten Jahrzehnten auch kein Endlager geben wird, wird der Atommüll hin und her geschoben, von irgendwo nach nirgendwo. In diesem Frühjahr innerhalb von NRW von Jülich nach Ahaus und international von der britischen Plutoniumfabrik Sellafield in das ehemalige AKW Brokdorf in Norddeutschland.
Und während Trump und Söder den Bau neue Reaktoren fordern, plant Microsoft einen US-Reaktor für KI-Rechenzentren wieder in Betrieb zu nehmen. Alles, ohne dass die grundlegenden Probleme der Atomkraft, wie die Atommüllproblematik und die Ewigkeitskosten, gelöst wären.
Warum Tech-Bros und die Rechten Atomkraft so toll finden, welche Gefahren von ihr (immer noch) ausgehen, was es mit dem „deutschen“ Atommüll im Ausland auf sich hat und was wir gemeinsam gegen all dies tun können diskutieren wir mit einem Experten vom Anti-Atom-Büro Hamburg.
Dienstag, 24.02.2026, 19:00 Uhr, Veranstaltungsraum im Hinterhof, Gremberger Str. 42, 51105 Köln-Kalk
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Stichwort: "CastorStoppen"