ES IST NOCH NICHT VORBEI
Castor-Transporte rollen auch nach dem Atomausstieg weiter durch Deutschland von einem Zwischenlager in ein anderes - ohne dass es ein Konzept für eine langfristige Lagerung gibt und geben kann. Jeder einzelne Transport stellt ein zusätzliches Risiko durch radioaktive Verstrahlung dar.
Alle deutschen Atomkraftwerke sind abgeschaltet. Trotzdem wird in Deutschland Brennstoff für AKW produziert. Nach Gronau und Lingen rollen regelmäßig Transporte. Jeder einzelne Urantransport sorgt dafür, dass weltweit Atomkraftwerke weiter laufen können.
AKTUELLES
Rückfahrt der Castor-LKWs
Gestern Nacht sind offenbar die beiden Castor-LKWs leer zurück nach Jülich gefahren. Gestern standen sie noch auf dem Gelände des Zwischenlagers in Ahaus, heute morgen waren sie verschwunden.
Diese zügige Rückfahrt nach Jülich kann bedeuten, dass bereits in der kommenden Woche (ab dem 21.9.) die nächsten beiden Behälter auf die 170km lange Reise von Jülich nach Ahaus geschickt werden.
Konkrete Infos liegen uns dazu aktuell nicht vor, offiziell ist bekanntlich alles Geheimsache.
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Stichwort: "CastorStoppen"