ES IST NOCH NICHT VORBEI
Castor-Transporte rollen auch nach dem Atomausstieg weiter durch Deutschland von einem Zwischenlager in ein anderes - ohne dass es ein Konzept für eine langfristige Lagerung gibt und geben kann. Jeder einzelne Transport stellt ein zusätzliches Risiko durch radioaktive Verstrahlung dar.
Alle deutschen Atomkraftwerke sind abgeschaltet. Trotzdem wird in Deutschland Brennstoff für AKW produziert. Nach Gronau und Lingen rollen regelmäßig Transporte. Jeder einzelne Urantransport sorgt dafür, dass weltweit Atomkraftwerke weiter laufen können.
AKTUELLES
40 Jahre Tschernobyl – Kundgebung in Brokdorf
Am 40. Jahrestags des Beginns der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl versammelten sich rund 80 Teilnehmende einer Kundgebung am Atomkraftwerk Brokdorf. Bei sonnigem Frühlingswetter lauschten sie den Redebeiträgen über die schweren Folgen von Atomunfällen und betonten, dass der Ausstieg aus der Atomkraftnutzung der einzig richtige Weg war und ist. Auch über den anstehenden Transport der 7 CASTOR-Behälter aus Sellafield wurde berichtet und über den voraussichtlichen Zeitpunkt spekuliert. Noch gibt es keine sichtbaren Anzeichen für einen unmittelbar bevorstehenden Transport. Das kann sich aber täglich ändern, da die Transportgenehmigung erteilt wurde und die Behälter in Sellafield beladen bereit stehen.
Newsletter
SPENDENKONTO
Sued-Westdeutsche
Anti-Atom-Initiativen
IBAN: DE 54 4306 0967 6020 2675 01
BIC: GENODEM1GLS
Kto: 602 026 750 1 | BLZ: 430 609 67
GLS Gemeinschaftsbank Bochum
Stichwort: "CastorStoppen"


