ES IST NOCH NICHT VORBEI

Castor-Transporte rollen auch nach dem Atomausstieg weiter durch Deutschland von einem Zwischenlager in ein anderes - ohne dass es ein Konzept für eine langfristige Lagerung gibt und geben kann. Jeder einzelne Transport stellt ein zusätzliches Risiko durch radioaktive Verstrahlung dar.

Alle deutschen Atomkraftwerke sind abgeschaltet. Trotzdem wird in Deutschland Brennstoff für AKW produziert. Nach Gronau und Lingen rollen regelmäßig Transporte. Jeder einzelne Urantransport sorgt dafür, dass weltweit Atomkraftwerke weiter laufen können.

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Zitat von Sprecherin des Bündnis Castor-Stoppen

„So lange nicht für ein einziges Gramm des bisher entstandenen Atommülls ein Konzept für eine sichere Endlagerung entsteht, müssen Atomtransporte unterbleiben. Jeder Castortransport ist einer zu viel, weil er das Problem nur verschiebt und nicht löst“, so Kerstin Rudek, Sprecherin des Bündnis Castor-Stoppen.

Kontakt zu Kerstin Rudek: Tel. 015902154831

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Stichwort: "CastorStoppen"

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