ES IST NOCH NICHT VORBEI

Neue CASTOR-Transporte geplant!

CASTOR-Alarm? Hat sich da nicht jemand im Jahrzehnt vergriffen? Leider nicht. Seit 2020 sind Castor-Transporte gerollt bzw. geplant, bei denen hochradioaktiver Atommüll von Frankreich und Großbritannien nach Deutschland verschoben werden soll, ohne dass es ein Konzept für eine langfristige Lagerung gibt und geben kann. Jeder einzelne Transport stellt ein zusätzliches Risiko durch radioaktive Verstrahlung dar.

AKTUELLES

Strahlung die aus dem Castor kommt

Bei dem diesjährigen Transport kommen erneut die Castorbehälter HAW 28M zum Einsatz. Trotz massiver Abschirmung entweicht den sechs Behältern Radioaktivität. In Sellafield wurden bereits Messungen an den sechs Behältern gemacht. Laut der GNS würden die höchsten Werte in 2 Metern Abstand zur Fahrzeugaußenfläche bei 26 µSv/h liegen, der Mittelwert der Dosisleistung aller Behälter bei ca. 21 µSv/h. Das sei „weniger als ein Viertel des höchstens erlaubten Wertes“ von 100 µSv/h (gesetzlicher Grenzwert – lest dazu diesen Beitrag: Grenzwerte sind das Problem!).

Risiko Strahlung

Dr. Wolfgang Meiners, Chemiker aus Butjadingen, hat uns eine spontane Stellungnahme u.a. zur Neutronenstrahlung, die aus den #Atommüllbehältern kommt, gegeben.

Pressekontakt

Kerstin Rudek
Tel. 015902154831

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Stichwort: "CastorStoppen"

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