ES IST NOCH NICHT VORBEI

Neue CASTOR-Transporte ab 2020 geplant!

CASTOR-Alarm 2020? Hat sich da nicht jemand im Jahrzehnt vergriffen? Leider nicht. Für die Jahre 2020 bis 2024 sind vier Castor-Transporte geplant, bei denen hochradioaktiver Atommüll von Frankreich und Großbritannien nach Deutschland verschoben werden soll, ohne dass es ein Konzept für eine langfristige Lagerung gibt und geben kann. Jeder einzelne Transport stellt ein zusätzliches Risiko durch radioaktive Verstrahlung dar.

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Wiederaufarbeitung = Recycling? Fehlanzeige!

Wiederaufarbeitung war bis 2005 der offizielle „Entsorgungsnachweis“ für den Betrieb der Atomkraftwerke. Gäbe es keinen, dürften die Meiler nicht laufen. Heute wird auf die Endlagersuche & die Zwischenlagerung verwiesen. Einen echten Nachweis einer langfristigen (!) Lösung für den Müll gibt es nicht –  nirgends auf der Welt.

Was für Atommüll aus Deutschland nach massiven Protesten der Umweltbewegung verboten wurde, ist für andere Länder jedoch Standart: die Nutzung der Wiederaufarbeitung für verbrauchten Brennstoff aus Atomreaktoren. Weil schon der Begriff „Wiederaufarbeitung“ täuscht und nach „Recycling“ klingt:

In den Wiederaufarbeitungsanlagen wird nicht nur die Umwelt verseucht, sondern das Volumen des Atommüll erheblich vergrößert und die Handhabbarkeit noch erschwert.

Ziel der WAA ist das Extrahieren des Ultragifts Plutonium. Vordergründig um daraus sog. Mischoxid-Brennelemente (MOX) herzustellen, die wiederrum in AKW zum Einsatz kommen. Grundsätzlich wird Plutonium aber zum Bau von Atomwaffen benötigt.

einen Überblick liefert WDR-Planet Wissen

 

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Stichwort: "CastorStoppen"

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