ES IST NOCH NICHT VORBEI

Castor-Transporte rollen auch nach dem Atomausstieg weiter durch Deutschland von einem Zwischenlager in ein anderes - ohne dass es ein Konzept für eine langfristige Lagerung gibt und geben kann. Jeder einzelne Transport stellt ein zusätzliches Risiko durch radioaktive Verstrahlung dar.

Alle deutschen Atomkraftwerke sind abgeschaltet. Trotzdem wird in Deutschland Brennstoff für AKW produziert. Nach Gronau und Lingen rollen regelmäßig Transporte. Jeder einzelne Urantransport sorgt dafür, dass weltweit Atomkraftwerke weiter laufen können.

AKTUELLES

BBU kritisiert aktuellen Atomülltransport

14.15 Uhr – Der Bund Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) kritisiert in einer Pressemitteilung den aktuellen Atomülltransport:

„Erneut wird hochgefährlicher Atommüll von A nach B transportiert. Ein Endlager für Atommüll ist weit und breit nicht in Sicht – dennoch wird auch noch weiterhin Atommüll in Atomkraftwerken und Uranfabriken produziert. Demonstrationen gegen Atommüllverschiebereien und gegen die weitere Atommüllproduktion sind und bleiben zwingend notwendig“, betont BBU-Vorstandsmitglied Udo Buchholz.

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Stichwort: "CastorStoppen"

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