ES IST NOCH NICHT VORBEI
Castor-Transporte rollen auch nach dem Atomausstieg weiter durch Deutschland von einem Zwischenlager in ein anderes - ohne dass es ein Konzept für eine langfristige Lagerung gibt und geben kann. Jeder einzelne Transport stellt ein zusätzliches Risiko durch radioaktive Verstrahlung dar.
Alle deutschen Atomkraftwerke sind abgeschaltet. Trotzdem wird in Deutschland Brennstoff für AKW produziert. Nach Gronau und Lingen rollen regelmäßig Transporte. Jeder einzelne Urantransport sorgt dafür, dass weltweit Atomkraftwerke weiter laufen können.
AKTUELLES
Einladung zum Pressegespräch
30.10.2020 – Heute (Freitag, 30.10.) beginnt um 17.00 Uhr die Dauermahnwache am Union Pier in Nordenham, unweit der Anlege- und Verladestelle für den Castortransport (und nahe des Bahnhofs). In diesem Zusammenhang steht der Presse Umweltexperte Bernd Ebeling von contrAtom zur Verfügung. Ebeling hat u.a. angekündigt, eigene und damit unabhängige Strahlenmessungen an den Atommüll-Behältern vorzunehmen.
Bernd Ebeling: T. 0157 – 33214585
Pressekontakt Bündnis Castor stoppen:
Silke Westphal (Nord) – T. 0160 – 99 50 50 28
Herbert Würth (Süd) – T. 0162 – 57 64 425
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Stichwort: "CastorStoppen"