ES IST NOCH NICHT VORBEI
Castor-Transporte rollen auch nach dem Atomausstieg weiter durch Deutschland von einem Zwischenlager in ein anderes - ohne dass es ein Konzept für eine langfristige Lagerung gibt und geben kann. Jeder einzelne Transport stellt ein zusätzliches Risiko durch radioaktive Verstrahlung dar.
Alle deutschen Atomkraftwerke sind abgeschaltet. Trotzdem wird in Deutschland Brennstoff für AKW produziert. Nach Gronau und Lingen rollen regelmäßig Transporte. Jeder einzelne Urantransport sorgt dafür, dass weltweit Atomkraftwerke weiter laufen können.
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ROBIN WOOD kritisiert diese planlose Atommüll-Verschieberei
ROBIN WOOD kritisiert diese planlose Atommüll-Verschieberei, die das Atommüll-Problem nicht löst, aber Umwelt und Bevölkerung einem beträchtlichen Risiko aussetzt.
„Die Atommüll-Frage ist längst nicht geklärt! Sicher ist jedoch: Zwischenlager, wie das am AKW Biblis, sind nicht für eine längere Lagerung ausgelegt. Den Müll mit einem gefährlichen Transport in ein unsicheres Zwischenlager zu bringen, um ihn in einigen Jahren mit einem erneuten Transport woanders hin zu verfrachten, ist verantwortungslos!“, sagt ROBIN WOOD-Aktivistin Cécile Lecomte.
Mit einer eindrucksvollen Aktion am Bremer Hauptbahnhof wurde diese Position heute unterstrichen.
zur Presseerklärung von Robin Wood

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Stichwort: "CastorStoppen"