ES IST NOCH NICHT VORBEI

Castor-Transporte rollen auch nach dem Atomausstieg weiter durch Deutschland von einem Zwischenlager in ein anderes - ohne dass es ein Konzept für eine langfristige Lagerung gibt und geben kann. Jeder einzelne Transport stellt ein zusätzliches Risiko durch radioaktive Verstrahlung dar.

Alle deutschen Atomkraftwerke sind abgeschaltet. Trotzdem wird in Deutschland Brennstoff für AKW produziert. Nach Gronau und Lingen rollen regelmäßig Transporte. Jeder einzelne Urantransport sorgt dafür, dass weltweit Atomkraftwerke weiter laufen können.

AKTUELLES

„Corona-Pause“ für generellen Castor-Stopp nutzen!

Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) begrüßt die Entscheidung, den Atommülltransport wegen der Infektionsgefahr abzusagen.

Die „Corona-Pause“ müsse nun genutzt werden, um einen generellen Stopp der geplanten Atommülltransporte durchzusetzen. An den Zielorten der Castortransporte gebe es kein belastbares Reparaturkonzept für defekte Behälter.

„Bis zu einer verantwortbaren Endlagerung hochradioaktiver Abfälle muss das Hin- und Herschieben von Atommüll unterbleiben!“, fordert BI-Sprecher Wolfgang Ehmke.

Delegation der BI auf der Atommüllkonferenz am 29.2. in Göttingen:

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Stichwort: "CastorStoppen"

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