ES IST NOCH NICHT VORBEI

Castor-Transporte rollen auch nach dem Atomausstieg weiter durch Deutschland von einem Zwischenlager in ein anderes - ohne dass es ein Konzept für eine langfristige Lagerung gibt und geben kann. Jeder einzelne Transport stellt ein zusätzliches Risiko durch radioaktive Verstrahlung dar.

Alle deutschen Atomkraftwerke sind abgeschaltet. Trotzdem wird in Deutschland Brennstoff für AKW produziert. Nach Gronau und Lingen rollen regelmäßig Transporte. Jeder einzelne Urantransport sorgt dafür, dass weltweit Atomkraftwerke weiter laufen können.

AKTUELLES

22.45 Uhr – 20ter Castortransport ist gestartet

Um 22.45 Uhr hat der 20te Atommüllbehälter das Gelände des Forschungszentrums Jülich verlassen und beginnt nun seine 170km lange Reise über Autobahnen zu seinem neuen Bestimmungsort, dem Zwischenlager Ahaus. Begleitet wird der Transport von einem Großaufgebot an Polizeifahrzeugen (insgesamt 46) und einem Helikopter.

Über Ahaus kreist seit 22.30 Uhr der Polizei-Hubschrauber HUMMEL 4 – eine „äußerst merkwürdige Aktion“, meinen Aktivist:innen bei der Mahnwache an der Kreuzung Schorlemerstraße / Schumacherring, denn der Lärm nervt gewaltig.

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Stichwort: "CastorStoppen"

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