ES IST NOCH NICHT VORBEI
Castor-Transporte rollen auch nach dem Atomausstieg weiter durch Deutschland von einem Zwischenlager in ein anderes - ohne dass es ein Konzept für eine langfristige Lagerung gibt und geben kann. Jeder einzelne Transport stellt ein zusätzliches Risiko durch radioaktive Verstrahlung dar.
Alle deutschen Atomkraftwerke sind abgeschaltet. Trotzdem wird in Deutschland Brennstoff für AKW produziert. Nach Gronau und Lingen rollen regelmäßig Transporte. Jeder einzelne Urantransport sorgt dafür, dass weltweit Atomkraftwerke weiter laufen können.
AKTUELLES
Jülich: Vorbereitungen für den Castortransport laufen
Die Vorbereitungen für den Abtransport des nächsten Castorbehälters aus dem Forschungszentrum Jülich nach Ahaus sind offensichtlich angelaufen: Die ersten beiden gelben Schwertransport-Begleitfahrzeuge sind auf dem Gelände angekommen. Der Verladekran ist ausgefahren und ein erstes Polizeifahrzeug wurde gesehen.
Ab 20.30 Uhr beginnen in Jülich Mahnwachen: Ecke Wilhelm-Johnen-Str/Stetternicher Staatsforst Straße vor dem Forschungszentrum und an der Bushaltestelle Neubourheim, Aachener Landstr. 25 (vor der Autobahnauffahrt)
In Ahaus treffen sich Aktivist:innen ab 22.00 Uhr an der Kreuzung Schorlemerstraße / Schumacherring, direkt an der Transportstrecke.
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Stichwort: "CastorStoppen"