ES IST NOCH NICHT VORBEI
Castor-Transporte rollen auch nach dem Atomausstieg weiter durch Deutschland von einem Zwischenlager in ein anderes - ohne dass es ein Konzept für eine langfristige Lagerung gibt und geben kann. Jeder einzelne Transport stellt ein zusätzliches Risiko durch radioaktive Verstrahlung dar.
Alle deutschen Atomkraftwerke sind abgeschaltet. Trotzdem wird in Deutschland Brennstoff für AKW produziert. Nach Gronau und Lingen rollen regelmäßig Transporte. Jeder einzelne Urantransport sorgt dafür, dass weltweit Atomkraftwerke weiter laufen können.
AKTUELLES
22.10 Uhr – Hubschrauber erreicht Jülich
Der Polizeihelikopter HUMMEL 4 hat gegen 22.10 Uhr die Streckensichtung abgeschlossen und befindet sich im Anflug auf Jülich. Auch heute wurde wieder die Ausweichroute von Kreuz Holz über Mönchengladbach überflogen – obwohl sie bisher nur ein einziges Mal genutzt wurde.
Mit Ankunft des Hubschraubers am Forschungszentrum könnte dann der 18. Atommülltransport von Jülich nach Ahaus starten.
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Stichwort: "CastorStoppen"