ES IST NOCH NICHT VORBEI
Castor-Transporte rollen auch nach dem Atomausstieg weiter durch Deutschland von einem Zwischenlager in ein anderes - ohne dass es ein Konzept für eine langfristige Lagerung gibt und geben kann. Jeder einzelne Transport stellt ein zusätzliches Risiko durch radioaktive Verstrahlung dar.
Alle deutschen Atomkraftwerke sind abgeschaltet. Trotzdem wird in Deutschland Brennstoff für AKW produziert. Nach Gronau und Lingen rollen regelmäßig Transporte. Jeder einzelne Urantransport sorgt dafür, dass weltweit Atomkraftwerke weiter laufen können.
AKTUELLES
Uranschiff wieder auf dem Weg nach Dünkirchen
Das Uranschiff „Mikhail Dudin“ befindet sich aktuell erneut auf dem Weg nach Dünkirchen, die voraussichtliche Ankunft dort wird mit dem 18. September angegeben. An Bord befindet sich offensichtlich wieder angereichertes Uranoxid für Framatome in Frankreich. Möglicherweise macht das Schiff auf seinem Rückweg nach Russland einen Stopp in Rotterdam? Zuletzt entlud man dort Container mit Uran, die dann per LKW in die Brennelementefabrik in Lingen gebracht worden sind.
Newsletter
SPENDENKONTO
Sued-Westdeutsche
Anti-Atom-Initiativen
IBAN: DE 54 4306 0967 6020 2675 01
BIC: GENODEM1GLS
Kto: 602 026 750 1 | BLZ: 430 609 67
GLS Gemeinschaftsbank Bochum
Stichwort: "CastorStoppen"