ES IST NOCH NICHT VORBEI

Castor-Transporte rollen auch nach dem Atomausstieg weiter durch Deutschland von einem Zwischenlager in ein anderes - ohne dass es ein Konzept für eine langfristige Lagerung gibt und geben kann. Jeder einzelne Transport stellt ein zusätzliches Risiko durch radioaktive Verstrahlung dar.

Alle deutschen Atomkraftwerke sind abgeschaltet. Trotzdem wird in Deutschland Brennstoff für AKW produziert. Nach Gronau und Lingen rollen regelmäßig Transporte. Jeder einzelne Urantransport sorgt dafür, dass weltweit Atomkraftwerke weiter laufen können.

AKTUELLES

Hubschrauber auf dem Weg nach Jülich

Gegen 21.50 Uhr ist der Hubschrauber „EDL1“ (Edelweiss 1 der Polizeihubschrauberstaffel Bayern) in Düsseldorf gestartet und nun über der Transportstrecke unterwegs in Richtung Jülich. Nach dessen Ankunft am Forschungszentrum ist mit dem Start des 16ten Castortransports mit Ziel Ahaus zu rechnen.

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Stichwort: "CastorStoppen"

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