ES IST NOCH NICHT VORBEI

Castor-Transporte rollen auch nach dem Atomausstieg weiter durch Deutschland von einem Zwischenlager in ein anderes - ohne dass es ein Konzept für eine langfristige Lagerung gibt und geben kann. Jeder einzelne Transport stellt ein zusätzliches Risiko durch radioaktive Verstrahlung dar.

Alle deutschen Atomkraftwerke sind abgeschaltet. Trotzdem wird in Deutschland Brennstoff für AKW produziert. Nach Gronau und Lingen rollen regelmäßig Transporte. Jeder einzelne Urantransport sorgt dafür, dass weltweit Atomkraftwerke weiter laufen können.

AKTUELLES

Hubschrauber erreicht Jülich

21.45 Uhr: Der Polizei-Hubschrauber HUMMEL 4 hat nun nach dem Überflug der Transportstrecke – inkl. der Ausweichroute über Mönchengladbach – das Forschungszentrum Jülich erreicht. Damit könnte der 15te Castortransport in Kürze seine gefährliche & unnötige Fahrt ins 170km entfernte Zwischenlager Ahaus starten.

21.50 Uhr: Der Vorkonvoi des Castors, mehrere Polizeifahrzeuge, sind vom Gelände des Forschungszentrums gestartet.

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Stichwort: "CastorStoppen"

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